Hundepedia

Sasha, Amy und Nele testen die Furbo-Dog-Camera

Dieser Artikel enthält Werbung.

Auch unsere drei Mädels müssen hin und wieder alleine zu Hause bleiben. Und natürlich würden wir zu gerne wissen, was die Drei während unserer Abwesenheit so treiben. Das können wir jetzt, denn wir haben die Furbo-Dog-Camera zum testen bekommen. Besser geht’s nicht.

Die Furbo ist da…. wie spannend

Die Furbo ist da

Gestern kam unsere Furbo-Dog-Camera mit der Post an. Alle waren ganz gespannt und neugierig, wie sie aussehen wird und wie das alles funktioniert. Auch Amy, Nele und Sasha haben das Packl neugierig beschnüffelt. Die Furbo war wie eine Überraschung verpackt, großer Karton, mittlerer Karton und schlussendlich der Karton mit der Furbo, sogar eine kleine Tüte Leckerlis war schon dabei und ein sehr nettes Anschreiben. Nach dem Auspacken war ich doch sehr beeindruckt, wie formschön das Design der Furbo ist. Das weiße, schlichte Design der Furbo-Dog-Camera lasst sich problemlos als Accessoir in die vorhandene Einrichtung einfügen, ohne als Kamera-Überwachung aufzufallen. Es gibt ein zwei Meter langes USB-Kabel und einen Stecker für zwei unterschiedliche Steckdosen-Typen sowie eine Schnellanleitung zur Inbetriebnahme der Furbo.

Die Furbo war sehr gut verpackt, die Mädels finden “zu gut”

Die Furbo geht in Betrieb

Stecker wählen, das USB-Kabel einstecken und ab geht’s in die Steckdose. Doch zunächst musst du die kostenlose Furbo-App auf dein Smartphone laden. Auch das ist schnell passiert. Du musst nun einfach nur den Anweisungen auf der App folgen, dein Smartphone über Bluetooth mit der Furbo-Dog-Camera verbinden, eine E-Mail-Adresse mit Passwort angeben, dein WLAN-Netzwerk auswählen und deinen Netzwerkschlüssel eingeben. Fertig. Dein Smartphone und die Furbo-Dog-Camera können nun prima miteinander kommunizieren mit dem Resultat, dass du deine Hunde aus der Ferne beobachten kannst und siehst was sie gerade machen. Super!
Es gibt einen Menüreiter “Über uns” auf dem ich nach Updates suchen kann und nach einer eventuell aktuelleren Version der App. Ich kann über den Menüreiter “Kontakt” eine Nachricht an Furbo schreiben. Das musste ich natürlich gleich mal ausprobieren und kaum habe ich gesendet erhielt ich auch schon eine Antwort. Es wird sich bedankt, dass man sie kontaktiert hat, mein Anliegen sei ihnen wichtig und sie werden sich schnellstmöglich melden. Sehr schön!

Die Furbo-Dog-Camera besticht durch ihr schlichtes Design

Die Furbo-Dog-Camera und meine Mädels

Ein Erfassungswinkel von 160 Grad lässt den ganzen Raum sichtbar werden, sodass ich tatsächlich alle Winkel des Raumes vor der Kamera sehen kann. Über einen Lautsprecher und ein Mikrophon kann ich mit den Mädels kommunizieren. Lustig ist, dass sie ziemlich bedeppert dreinschauen, wenn meine Stimme ertönt und sie mich gar nicht sehen können. Das irritiert sie sichtlich. Wenn eine der Drei zu bellen beginnt bekomme ich einen Alarm auf’s Smartphone und kann schauen, was da los ist und gegebenenfalls per Sprache eingreifen oder mit dem Auswurf von Leckerlis ablenken.
Beim Auswurf von Leckerlis, macht die Furbo-Dog-Camera ein schmatzendes-seufzendes Geräusch. An dieses Geräusch mussten sich meine Mädels erst einmal gewöhnen, es war ihnen sichtlich suspekt und meine Amy hat leider nach wie vor ein bisschen Angst davor. Und da sie überhaupt nicht verfressen ist (im Gegenteil zu den beiden anderen) kommt sie auch nicht angelaufen, wenn die Leckerlis herauspurzeln.
Super finde auch, dass ich aus der Ferne Videos und Schnappschüssen der Drei machen kann. Die Bilder und Videos erhälst du in HD Qualität und es steht die ein 4-fach Zoom zur Verfügung. Sogar bei Dunkelheit und nachts bekommst super scharfe Bilder, dank einer Nachtsichtkamera.

Mein Fazit zur Furbo-Dog-Kamera

Die Furbo glänzt nicht nur mit ihren Design, sie scheint auf den ersten Blick ihren Zweck mehr als nur zu erfüllen. Natürlich muss ich mich erst einmal mit allem so richtig vertraut machen, doch ich denke mit der Zeit werde ich meine Mädels wohl noch häufiger sehen wie bis jetzt, denn ganz klar werde ich von nun an ständig die App anmachen um zu schauen, wie es ihnen geht. Und…, klar ich werde sie nun auch von unterwegs mit ein paar Leckerlis und guten Worten bespaßen.
Ich empfinde die Furbo-Dog-Camera schon jetzt als Gewinn, denn ab Morgen kann ich Amy, Nele und Sasha von unterwegs beobachten. Ich freu mich drauf. Wenn du noch mehr über dieses fantastische Gadget erfahren oder sie gar kaufen möchtest, dann besuche diese Seite.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere