Verdauung beim Hund

Verdauung beim Hund
Verdauung beim Hund

Es gibt es einen ganz besonderen Grund, warum wir uns mit der Verdauung beim Hund beschäftigen. Die Verdauung ist das A und O der Hundegesundheit. Wenns hinten nicht rausflutscht, liegt etwas im Argen und bedarf tierärztlicher Klärung. Bei zahlreichen Recherchen über die Verdauung beim Hund bin ich über so viel Unwahres und Unstimmiges gestoßen, dass ich mich befleißigt gefühlt habe, darüber ein ganzes Buch zu verfassen. Also jetzt nicht über die Unwahrheiten, sondern einfach über die Verdauung beim Hund. Meine journalistische Ausbildung bildet die Basis und ganz besonders stolz bin ich darauf, dass sich unsere liebe Tierärztin dazu bereit erklärt hat, uns fachlich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und das Buch auf Richtigkeit meiner Aussagen zu prüfen.

Verdauung beim Hund

Die meisten denken an die Tretminen, die unverantwortliche Hundehalter auf den Gehwegen liegen lassen. Das ist jedoch nur ein winziger Teil der Verdauung. Diese nimmt im Hundemaul ihren Anfang und endet mit dem After. Dazwischen kann einiges schiefgehen, was ein Grund für zahlreiche Verdauungsprobleme ist. Vom Maul über den Rachen gelangt das Futter durch die Speiseröhre in den Magen, von dort wird es in die verschiedenen Darmabschnitte transportiert und dank der Hilfe von Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse kommt am Ende das Häufchen heraus.

Viele Fragen – und viele Antworten

Wir arbeiten derzeit gemeinsam mit einer Tierärztin an einer Verdauungsfibel, die genau diese Thematik beinhaltet. Was sind die Verdauungsorgane? Was führt zu Verdauungsstörungen? Wie lassen sich diese verhindern? Und wie kann man ihnen bestenfalls vorbeugen? All das ist in aller Ausführlichkeit nachlesbar. Hier findest du es bei amazon, für den kindle:

Wer arbeitet alles an dem Buch mit?

Da sich der Esel immer zuerst nennt: Ich schreibe das Buch, Carola kümmert sich um die inhaltliche Grafikgestaltung, ein Fotograf knipst schöne Bilder und ein Designer wird sich der Cover-Gestaltung annehmen. Nicht zu vergessen natürlich unsere liebe und beste Tierärztin, die sich neben ihrem Tierarztpraxisalltag auch noch meiner geschriebenen Thematik “Verdauung beim Hund” annimmt. Du merkst es sicher: Wir sind irre stolz darauf, endlich ein “richtiges” Buch zu veröffentlichen. Es ist als kindle, PDF und natürlich als gebundenes Buch erhältlich.


DAS Buch für jeden Hundebesitzer: DAS Buch für jeden Hundebesitzer:
Jetzt mein Buch anschauen: “Vorne rein, hinten raus”. Darin erfährst du alles, aber wirklich auch alles über die Verdauung deines Hundes. Als Print, als Kindle oder natürlich als PDF 🙂 Sodbrennen? Durchfall? Erbrechen? Welche Pflanzen helfen? Wie oft muss mein Hund Häufchen machen? Und so weiter und so fort….


 

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Das erste Kapitel beschäftigt sich mit den Organen, die an der Verdauung beteiligt sind. Wir schauen ins Hundemaul, wir verfolgen das Futter die Speiseröhre bis in den Magen hinab. Dann kommen die verschiedenen Darmabschnitte bis hin zur Ausscheidung. Wie viele Häufchen machen ist normal? Dieser Frage gehen wir natürlich auch nach 🙂                  

In Kapitel 2 beschäftigen wir uns mit den häufigsten Beschwerden bezüglich der Verdauung. Sodbrennen, Gastritis, Durchfall, Erbrechen, Erbrechen von Blut, Blähungen, Verstopfung – um einige Beispiele zu nennen. 🐕

Kapitel 3 steht ganz im Zeichen der Natur. Die Phytotherapie (Kunde der Heilpflanzen auf wissenschaftlicher Basis) lässt sich auch für unsere Fellnasen einsetzen. Als unterstützende Maßnahme oder präventiv. Viele Verdauungsbeschwerden leichterer Art lassen sich mit dem Wissen über Pflanzen, Kräuter & Co. vermeiden. 🌼

Kapitel 4 beschreibt die deutlichen Unterschiede zwischen der Phytotherapie und der Homöopathie – denn das sind zwei völlig verschiedene Varianten. 

Kapitel 5 beschäftigt sich mit einigen natürlichen Pflanzen, Kräutern und Substanzen – allesamt hilfreich bei und für Verdauungsbeschwerden beim Hund.

Kapitel 6 nimmt eine Baumart genau unter die Lupe. Dabei spielt die innere Rinde die Hauptrolle. In getrockneter und pulverisierter Form entfaltet sie in Verbindung mit Wasser eine ausgezeichnete Wirkung, insbesondere bei Sodbrennen und Magenübersäuerung. 

In Kapitel 7 findest du einen Plan für eine vierwöchige Darmkur. Häufig empfiehlt sich so eine “Sanierung” nach der Gabe von Antibiotika, nach einer überstandenen Erkrankung oder einfach so, zur Immunstärkung. 

 

Martina Pfannschmidt
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Martina gehört zur Spezies “wissenschaftsorientiert” und weiß einiges über die sogenannte “Phytotherapie”, also die Pflanzenheilkunde – die im Übrigen nix mit der Homöopathie zu tun hat. Die meisten Texte bezüglich Gesundheit, Krankheiten, Heilpflanzen und Naturstoffe stammen aus ihrer Feder. Alle Texte werden zudem regelmäßig durch eine Tierärztin geprüft.

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