Hilfe – mein Hund hat trockene Haut und Schuppen

Auch kleine Hunde finden die einzige Matschpfütze im ganzen Taunus.

Es ist gar nicht mal so selten, dass auch Hunde unter trockener Haut leiden. Wenn sich euer Hund öfter kratzt als es normal der Fall ist, hat das nicht immer was mit Parasiten zu tun. Trockene Haut und Schuppen kann diesen Juckreiz ebenso auslösen. Trockene Haut geht meist mit Schuppenbildung einher, sodass gut erkennbar ist, ob die Haut des Hundes zu trocken ist. Auch Ekzeme, Milben oder eine Allergie können Ursache für häufiges Kratzen sein. Hanföl für Hunde kann Abhilfe schaffen.

Schlammpackungen sollen ja auch sehr gesund sein!

Was tun, wenn der Hund unter trockener Haut und Schuppen leidet?

Hier gilt: »Wehret den Anfängen«! Denn, desto früher das Übel erkannt und behandelt wird, umso größer ist die Chance, dass es zu keinem größeren Problem führt (Ausschlag, blutig kratzen oder Fellausfall).
Oft ist die Ursache für zu trockene Haut eine Unterversorgung von Nährstoffen, die dein Hund für eine gesunde Haut benötigt. Natürlich können auch andere Ursachen infrage kommen, wie z.B. Demodex-Milben (Demodikose) oder eine eventuelle Allergie. Der Gang zum Tierarzt wird euch also nicht erspart bleiben, um Genaueres in Erfahrung zu bringen.

Alles muss auf den Prüfstand

Bei einer reinen Unterversorgung von Nährstoffen, solltet ihr zunächst ein hochwertigeres Futter ins Spiel bringen. Auch der Tierarzt kann hier oft helfen. Vielleicht fehlen Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente? Nicht immer liegt eine fehlende Nährstoffversorgung übrigens in der Qualität des Futters begründet, es kann auch sein, dass der Organismus des Hundes einfach eine Stoffwechselstörung hat.
Unsere Amy litt an einer Hausstaubmilben-Allergie. Es dauerte seine Zeit, bis wir endlich eine verbindliche Diagnose hatten. Natürlich musste sie über einen jahrelangen Prozess mittels Impfungen desensibilisiert werden. Parallel hierzu verabreichten wir ihr täglich Hanföl (bekommt sie auch heute noch) und ihre Haut- und Fellprobleme lösten sich zusehend in Luft auf.
Heute ist Amy ein kerngesunder Hund mit einem glänzendem Fell. Auch wenn ihre nackten Körperstellen nackt blieben, da wo das Fell struppig, glanzlos und schütter war, ist es jetzt dicht und makellos. Im Winter wächst ihr sogar eine dünne Unterwolle. All das hatten wir nicht zu hoffen gewagt.

Ein gesunder und fröhlicher Hund, das war nicht immer so

Fett – das Richtige muss es sein

Um einer trockenen Haut beim Hund vorzubeugen, fügt dem Futter Futtermittelzusätze mit essenziellen Fettsäuren bei. Auch Hausmittel kommen hier für infrage.
Die Frage ist, welches Fett ist denn das Richtige. Hier kommen ein paar gute in Betracht. Da hätten wir zum Beispiel Leinsamenöl, ausgestattet mit reichlich Omega-3, ist es schon mal ein gutes Mittel der Wahl. Aber, wie bei allen anderen Dingen im Leben, gibt es nach oben wenig Grenzen.
Ein wahrer Allrounder, der zur Gesunderhaltung beiträgt, ist Hanföl. Hanf ist ein Jahrhunderte altes Heilmittel.

Was genau ist Hanf?

Der Begriff Hanf steht für die meisten Menschen auf einer Stufe mit Cannabis und Marihuana. Zwar ist Cannabis der wissenschaftliche Begriff für Hanf, doch gehören viele verschiedene Hanfarten zu deren Pflanzengattung. Nicht jede Hanfart hat diese, viel geliebte, berauschende Wirkung, wie das indische Hanf. Und auch hier ist es nur der weibliche Blütenstand des Hanfes, der zu “Gras” zermalen (dann als Marihuana bekannt), auf viele erdenkliche Weise zu sich genommen wird, um sich zu berauschen. Oder auch das Harz, welches aus der weiblichen Pflanze gepresst wird und dann als Haschisch die Runde macht.
In diesem Artikel geht es jedoch nicht um die Droge Hanf, denn das alles hat natürlich nichts mit dem gesunden Hanföl zu tun.
Hanföl wird aus Nutzhanf hergestellt. Nutzhanf hat keinerlei berauschende Wirkung, denn es enthält kaum Tetrahydrocannabinol (THC). Diese Sorte Hanf darf völlig legal angebaut werden, es bedarf lediglich einer Genehmigung für den Anbau. Gerade Nutzhanf befindet sich schon heute in vielen Lebensmitteln, wie zum Beispiel in Brot, Müsli oder eben als Öl.

Die Wirkung von Hanföl für Hunde

Vor allem in den Samen des Nutzhanfes finden sich viele Nährstoffe, welche uns gesundheitliche Vorteile bringen. Im ausgereiften Hanfsamen befinden sich über 30 % Öl. Es enthält neben dem perfekten Verhältnis an Omega-3 und Omega-6-Fett auch Gamma-Linolensäure (GLA) und Stearidonsäure (SDA). Eine derartige Perfektion an Inhaltsstoffen haben andere Öle nicht zu bieten.
Die aus Gamma-Linolensäure synthetisierte Linolsäure hat eine starke positive Wirkung. Es wirkt entzündungshemmend und sogar blutdrucksenkend. Vor allem aber übernimmt es eine wichtige Rolle bei der Nervenreizübertragung im Gehirn.
Die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren verhelfen deinem Hund zu einer gesunden Haut- und Fellbeschaffenheit.
Auch die Stearidonsäure im Hanföl wirkt stark entzündungshemmend. Zudem bietet Hanföl Antioxidantien sowie die Vitamine, A, C, E und einige B-Vitamine in seinen Inhaltsstoffen.
Auf den Stoffwechsel wirkt es sich ebenfalls positiv aus und es fördert das Immunsystem deines Hundes.
Du hast einen Allergiker? Gib ihm Hanföl ins Futter, denn es unterstützt deinen Hunde bei Allergien und sogar bei Autoimmunerkrankungen.

Wenn dein Hund unter eines der beschrieben Probleme dieses Artikels leidet, suche bitte zuerst einen Tierarzt auf, möglicherweise leidet er nicht an einem vorüberengenden Nährstoffmangel, sondern ist ernsthaft krank. Ist er das nicht, empfehle ich dir Folgendes:

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4 Kommentare

    • Hallo,

      wir haben das Produkt mit Mineralöl damals vom Tierarzt bekommen. Mittlerweile habe ich aber auch sehr gute Erfahrungen mit Olivenöl bei Ohrmilben gemacht. Einfach auf einen festen Wattebausch geben und das Ohr damit “einreiben”. Das Öl erstickt die Biester nämlich. Ansonsten lieber einmal zu oft zum TA als einmal zu wenig, Ohrmilben können sich zu einer echten Plage entwickeln.

      LG

      Martina

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