Das Buch für jeden Hundebesitzer

  • Download als PDF – jetzt zum Einführungspreis!
  • Tierärztlich geprüfter Ratgeber zur Thematik der Verdauung des Hundes
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselte Verbindung
  • 135 Seiten geballtes Wissen über die Verdauung des Hundes, in verständlicher Sprache verfasst.
  • ein ausführlicher Blick in die Vorgänge der Verdauung von A wie After bis Z wie Zähne
  • Verdauungskrankheiten, das ganze “Paket” rund um die komplexen Vorgänge der Hundeverdauung.
  • Mit einem fundierten Kapitel über Heilpflanzen, inklusive Rezepten bei Durchfall, Erbrechen, ect.
  • Plus einer Anleitung für eine vierwöchige Darmsanierungskur
  • Vorerst “nur” als PDF, das Buch wird noch für alle Lesegeräte optimiert, inklusive AmazonKindle – und natürlich als gebundenes Buch.

Die Verdauung des Hundes

In diesem Ratgeber erfährst du alles über die Verdauung des Hundes. Wir beginnen mit einem Einblick in die Anatomie und kümmern uns dann um die häufigsten Erkrankungen bezüglich der Verdauung. Was tun bei Sodbrennen? Was, wenn die Fellnase dauernd erbricht? Wie lässt sich eine Analdrüsenentzündung erkennen & behandeln? Wann solltest du zum Tierarzt und wann kannst du in Eigenregie agieren?

Autorin & tierärztliche Expertise

Das Buch wurde von Martina Pfannschmidt verfasst und von der Tierärztin Dr. med. vet Tina Hölscher auf medizinische Korrektheit überprüft.

Die Kapitel

Bei uns kaufst du geballtes Wissen und keinen “Nullachtfuffzehn-Ratgeber”. In dem Buch steckt sehr viel Liebe, Wissen, Herzblut und Leidenschaft – und von allem eine ganze Menge!

“Vorne rein, hinten raus” – das große Buch rund um die Hundeverdauung – jetzt zum Einführungspreis plus 10% Rabatt :-)
  • Wie funktioniert das Zusammenspiel der einzelnen Verdauungsorgane beim Hund?
  • Welche Verdauungsbeschwerden kommen häufig vor?
  • Was kannst du gegen Sodbrennen, Durchfall, Blähungen & Co. tun?
  • Welche natürlichen Heilmittel helfen?
  • Wie führst du eine gesunde und kräftigende Darmsanierung bei deinem Hund durch?
  • Das Buch wurde in Zusammenarbeit mit einer Tierärztin entwickelt – jedes Wort wurde sorgfältig geprüft 🙂
  • Du möchtest das ganze Inhaltsverzeichnis lesen? Kein Problem, schau gerne hier: Vorne rein, hinten raus – Produktbeschreibung plus Inhaltsverzeichnis

Hier entlang zum Buch im Shop 🙂 

Download erfolgt nach Bezahlung als PDF. Geplant ist eine Auflage in einer gebundenen Auflage, zudem steht die Veröffentlichung auf verschiedenen Readern und bei amazon noch aus. Der Vorzugspreis gilt nur beim PDF. 

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Letzte Aktualisierung am 7.08.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API    

Vorne rein, hinten raus?

Vorne rein, hinten raus – das war´s. Die Verdauung des Hundes ist beschrieben. Futter aufnehmen, ein paar Stoffwechselaktivitäten, dann ab zur Gassirunde und das mehr oder weniger teure Futter flutscht hinten raus. So einfach ist es? Nein. So einfach ist es nicht. Nicht immer. In diesem Ratgeber erfährst du eine ganze Menge über die Verdauung deines Hundes. Wir schauen einige Krankheitsbilder genauer an, wir checken so manches Kraut. Denn bekanntlich ist gegen so manches Zipperlein ein Kraut gewachsen.

Interessanterweise gibt es zwar zahlreiche Ratgeber über die Gesundheit des Hundes, doch kaum eines konzentriert sich auf einen Aspekt. Das wollen wir ändern! Wir wollen dir einen soliden Begleiter zum Nachschlagen an die Hand geben. Verdauungsprobleme kommen häufig vor und zeigen gerne unspezifische Symptome.
Unser eigener Hund „Amy“ diente als Triebfeder dieses Buches. Es war vor rund vier Jahren: Das kleine, spanische Hundemädchen sprang von einem Moment zum anderen hoch und leckte alles ab. Wie von Sinnen. Nichts hielt sie auf. Voller Besorgnis fuhren wir mit dem scheinbar durchgeknallten Hund in die Tierklinik. Sie hatte Sodbrennen! Einfach nur Sodbrennen. Mein Interesse an den komplexen Vorgängen der Verdauung des Hundes war geweckt.

Mein journalistischer Hintergrund in Symbiose mit meiner Neugier bezüglich wissenschaftlicher Vorgänge ergab: Dieses Buch.
Das Buch ersetzt keinesfalls einen Tierarzt! Es soll dir einfach helfen, ein gesundes und solides Wissen rund um die Verdauung deines Hundes zu erhalten.

Zu uns gehören drei Hunde, die gerne als Beispiel im Buch genannt werden:

– Nele – Hundeseniorin ohne besonderen Verdauungsprobleme, abgesehen von gelegentlichen Analdrüsenentzündungen.
– Amy – spanischer Wirbelwind, litt früher unter Sodbrennen.
– Sasha – griechischer Sonnenschein, erbrach einst jeden Morgen gelben Schaum.

Für uns wäre es undenkbar gewesen, ein solch sensibles Thema wie die Gesundheit des Hundes ohne das Feedback eines studierten Tierarztes zu veröffentlichen. Deswegen sind wir sehr stolz darauf, dass wir Dr. med. vet. Tina Hölscher zur Prüfung der Inhalte hinzuziehen konnten.

Du hast Fragen? Du hast Wünsche? Ideen? Kritik? Dann gerne her damit: Schreib mir an martina@hundepfote.org – ich freue mich!

gesunde Hunde

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Die Organe für die Verdauung beim Hund 

1.1 Das Maul – Hier nimmt die Verdauung ihren Anfang
1.2 Die Speiseröhre – ein gut bemuskelter Hohlkörper
1.3 Der Magen – die erste Größere Verdauungsstation
1.3.1 So ist der Hundemagen aufgebaut
1.3.2 Der Hundemagen von der Speiseröhre bis zum Darm
1.3.3 Die Aufgaben des Magens
1.4 Gallenblase, Leber & Bauchspeicheldrüse – kaum beachtet und doch so elementar
1.4.1 Die Galle
1.4.2 Die Leber
1.4.3 Bauchspeicheldrüse
1.5 Der Dünndarm – das dreigeteilte Verdauungsorgan
1.5.1 Der Zwölffingerdarm (Duodenum)
1.5.2 Der Leerdarm (Jejunum)
1.5.3 Der Hüftdarm (Ileum)
1.6 Der Dickdarm – so langsam wird es ernst
1.6.1 Der Mastdarm (Rektum)
1.6.2 Wie viele “Häufchen” sind normal?
1.6.3 Häufchen machen nach der Uhr
1.7 After: Ausscheiden des unverdaulichen und eingedickten Nahrungsbreis
1.7.1 Faszinierende Welt
1.8 Die Analdrüsen
1.9 Kurz & knapp

Kapitel 2: Verdauungsprobleme 

2.1 Sodbrennen – das “Feuer” in der Speiseröhre
2.1.1 Pyrosis im Überblick
2.1.2 Wie kommt es zu Sodbrennen?
2.1.3 Akutes oder chronisches Sodbrennen
2.1.4 Die Symptome
2.1.5 Licky fits?
2.1.6 Eventuelle Folgen: Die Speiseröhrenentzündung
2.1.7 Was sind die Ursachen des Reflux?
2.1.8 Was hat die Uhr mit Sodbrennen zu tun?
2.1.9 Füttern immer zur gleichen Zeit?
2.1.10 Was hat Stress mit Reflux zu tun?
2.1.11 Die Fütterungszeit
2.1.12 Die Diagnose
2.1.13 Therapeutika
2.1.14 Hausmittel
2.2 Erbrechen – wenn der Magen verrückt spielt
2.2.1 Erbrechen oder erbrechen?
2.2.2 Die Vorzeichen
2.2.3 Gründe
2.2.4 Erbrechen als Begleiterscheinung
2.2.5 Gelber Schaum? Wässrig? Blutig?
2.2.6 Tierärztliche Hilfe
2.2.7 Erbrechen bei Welpen
2.2.8 “Galle” erbrechen
2.2.9 Erbrechen von Blut
2.2.10 Symptome
2.2.11 Ursachen für das Erbrechen von Blut
2.2.12 Diagnose
2.2.13 “Normales” Erbrechen: Schonkost für die Fellnase
2.2.14 Die Vorbeugung
2.3 Gastritis – wenn der Magen so richtig sauer ist…
2.3.1 Die Magenschleimhautentzündung
2.3.2 Die Anzeichen
2.3.3 Symptome Überblick
2.3.4 Die Ursachensuche 5
2.3.5 Diagnosestellung beim Tierarzt
2.4 Durchfall – wenn “hintenrum” Eile geboten ist.
2.4.1 Was kann Durchfall auslösen?
2.4.2 DAS passiert im Darm
2.4.3 Hausmittel, die gegen Durchfall bei Hunden helfen
2.5 Verstopfung – nichts geht mehr
2.5.1 Woran ist eine Verstopfung erkennbar?
2.5.2 Ursachensuche
2.5.3 Wann zum Tierarzt?
2.5.4 Woran lässt sich die Obstipation erkennen?
2.5.5 Schnelle Hilfe
2.5.6 Generelles zum Thema “Häufchen machen”
2.6 Blähungen – hmm, der “Duft der großen, weiten Hundewelt”
2.6.1 Stinkende Gase
2.6.2 Ursachensuche
2.6.3 Zucker = Blähungen?
2.6.4 Gierige Fresser
2.6.5 Krankhafte Blähungen
2.6.6 Was hilft gegen die Darmwinde?
2.7 Die Analdrüsenentzündung
2.7.1 Weitere Folgen
2.7.2 Die Ursachen
2.7.3 Daran erkennst du die Entzündung
2.7.4 Es tut weh!
2.7.5 Die Behandlung
2.7.8 Vorbeugung

Kapitel 3: Phytotherapie 

3.1 Die Basis der Phytotherapie
3.2 Generelles über Heilpflanzen
3.3. Flavonoide
3.4 Gerbstoffe
3.4 Ätherische Öle
3.5 Saponine
3.6 Schleimstoffe
3.7 Bitterstoffe

Kapitel 4: Phytotherapie hat nichts mit Homöopathie zu tun? Stimmt das? 

4.1 Was ist Homöopathie?
4.2 Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

Kapitel 5: Ein paar natürliche Substanzen im Detail 

5.1 Ulmenrinde
5.2 Karotten
5.3 Kartoffel gekocht
5.4 Fenchel
5.5 Hagebutte
5.6 Blütenpollen
5.7 Körniger Frischkäse

Kapitel 6: Ulmenrinde – unschlagbar bei speziellen Verdauungsbeschwerden

6.1. Was ist Ulmenrinde?
6.2 Das Alter entscheidet
6.3 Slippery elm Bark
6.4 Die Inhaltsstoffe der Ulmenrinde
6.5 Gibt es Ulmenrinde nur aus Amerika?
6.6 Achte beim Kauf auf einige Punke
6.7 Wie zubereiten?
6.8 Wie wird Ulmenrinde gefüttert?

Kapitel 7: Der 4-Wochen-Plan für eine Magen-Darm-Kur 

7.1 Gründe für eine Magen-Darm-Kur
7.2 So funktioniert die Magen-Darm-Kur
7.3 Probiotika & Präbiotika
7.4 Entgiften & Entschlacken – völliger Quatsch
7.5 Die vierwöchige Magen-Darm-Kur
Schlusswort
Literaturverzeichnis
Quellenverzeichnis

Ein kleiner Auszug aus dem Inhalt wird dich überzeugen:

Auszug Verdauungsorgane: 

Wenn vom “Galle erbrechen” die Rede ist, ist damit die Gelbfärbung des Erbrochenen gemeint. Auch Menschen kennen das: Sie erbrechen sich, obwohl der Magen leer ist, es kommt nur noch eine gelbe, scharfe und übelriechende, schleimige Flüssigkeit: Gallensaft. Die Galle erfüllt wichtige Funktionen bei der Verdauung von Nahrungsmitteln und der Entfernung von Abfallstoffen aus dem Körper. Galle wird in der Leber gebildet und in der Gallenblase gespeichert, bis die Nahrung aufgenommen wurde. Der Gallensaft wird dann in den Dünndarm abgegeben, um die Verdauung der Nahrung zu unterstützen und die Nahrung so zu emulgieren, dass sie vom Körper entsprechend verwendet werden kann. Das Erbrechen von gelbem Schaum oder Schleim tritt auf, wenn Gallenflüssigkeit aus dem Darm in den Magen gelangt. Und da die Farbe des Gallensaftes einen ausgeprägten Gelbton hat, ist dem Erbrochenen das anzusehen.
Es ist übrigens noch nicht genau erforscht, warum Galle erbrochen wird, man vermutet einen Zusammenhang im Rahmen der Einmal-pro-Tag-Fütterung. So kann es zu einem Magen-Darm-Reflux kommen.

Auszug Verdauungskrankheiten:

Bei unseren Hunden ist Durchfall eine echt seltene Ausnahme. Und wenn es doch mal passiert, beobachten wir einfach erst mal, was passiert. Handelt es sich um eine einmalige Angelegenheit? Plagt sich der Hund dabei ab? Sofern dein Hund kerngesund scheint, sollte ein einmaliger Durchfall kein Grund für einen Tierarztbesuch sein, außer natürlich, er zeigt noch weitere Beschwerden oder der Kot ist blutig. Dann solltest du sofort einen Tierarzt aufsuchen. Das Gleiche gilt auch dann, wenn sich der Durchfall verstärkt oder wenn Erbrechen, Fieber oder sonst auffälliges Verhalten dazukommen.
2.4.3 Hausmittel, die gegen Durchfall bei Hunden helfen
Zuerst gilt es, den Verdauungstrakt zu beruhigen. In den meisten Fällen hilft es schon weiter, der Fellnase erst einmal nichts zu Fressen zu geben. Aber: Bei Durchfall besteht immer die Gefahr der Dehydrierung! Achte unbedingt darauf, dass dein Hund genug trinkt, ansonsten kann er ganz schnell austrocknen. Wenn du merkst, dass er nichts trinken mag, dann steht zur Sicherheit der Gang zum Tierarzt an. Diese Lebensmittel empfehlen sich für deinen durchfallgeplagten Hund:

Auszug Phytotherapie:

Die Natur zeigt in jeder einzelnen Pflanze ihre Genialität. Je nachdem, welche Bedürfnisse die Pflanze hat, ist sie mit Lockstoffen ausgestattet, mit Abwehrsubstanzen oder mit diversen Duftstoffen. Die biologischen Funktionen der Pflanzen sind so weit reichend, dass es in den wenigsten Fällen tatsächlich erforscht ist, warum Pflanze X einen Abwehrschutz hat und Pflanze Y einen speziellen Duftstoff. In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis: Jede Pflanze kann sowohl Nebenwirkungen als auch Allergien auslösen. Deswegen sollte man bei der Verwendung immer achtsam sein. Im Fachjargon werden die Wirkstoffe von Heilpflanzen als “Drogen” bezeichnet. Diese Drogen haben nichts mit Suchtmitteln zu tun. Dabei sind es keine willkürlichen Bezeichnungen, sondern hinter jedem Begriff steckt die Bedeutung. Beispiel: Der lateinische Pflanzenname der Brennnessel lautet “Urticae”. Verwendet wird die Wurzel der Brennnessel. Die Wurzel einer Pflanze wird als „Radix“ bezeichnet. Ergo heißt die Drogenbezeichnung der Brennnessel “Urticae radix”. Weiter geht es zu den Inhaltsstoffen. Auch diese werden in bestimmte Wirkstoffbereiche untergliedert. Im Folgenden schauen wir mal auf die mit der höchsten Bedeutung.
3.3. Flavonoide
Flavonoide sind pflanzeneigene Farbstoffe – vollkommen natürlich und ohne Zutun des Menschen. Der Begriff “Flavonoide”

Die Verdauung des Hundes
Die Verdauung des Hundes
Martina Pfannschmidt
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