Das Buch für jeden Hundebesitzer

  • Download als PDF oder als gedruckte Ausgabe
  • Tierärztlich geprüfter Ratgeber zur Thematik der Verdauung des Hundes
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselte Verbindung
  • geballtes Wissen über die Verdauung des Hundes, in verständlicher Sprache verfasst.
  • ein ausführlicher Blick in die Vorgänge der Verdauung von A wie After bis Z wie Zähne
  • Verdauungskrankheiten, das ganze “Paket” rund um die komplexen Vorgänge der Hundeverdauung.
  • Mit einem fundierten Kapitel über Heilpflanzen, inklusive Rezepten bei Durchfall, Erbrechen, ect.
  • Plus einer Anleitung für eine vierwöchige Darmsanierungskur

Die Verdauung des Hundes

In diesem Ratgeber erfährst du alles über die Verdauung des Hundes. Wir beginnen mit einem Einblick in die Anatomie und kümmern uns dann um die häufigsten Erkrankungen bezüglich der Verdauung. Was tun bei Sodbrennen? Was, wenn die Fellnase dauernd erbricht? Wie lässt sich eine Analdrüsenentzündung erkennen & behandeln? Wann solltest du zum Tierarzt und wann kannst du in Eigenregie agieren?

Autorin & tierärztliche Expertise

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Das Buch wurde von Martina Pfannschmidt verfasst und von der Tierärztin Dr. med. vet Tina Hölscher auf medizinische Korrektheit überprüft.

Bei uns kaufst du geballtes Wissen und keinen “Nullachtfuffzehn-Ratgeber”. In dem Buch steckt sehr viel Liebe, Wissen, Herzblut und Leidenschaft – und von allem eine ganze Menge!


DAS Buch für jeden Hundebesitzer: DAS Buch für jeden Hundebesitzer:
Jetzt mein Buch anschauen: “Vorne rein, hinten raus”. Darin erfährst du alles, aber wirklich auch alles über die Verdauung deines Hundes. Als Print, als Kindle oder natürlich als PDF 🙂 Sodbrennen? Durchfall? Erbrechen? Welche Pflanzen helfen? Wie oft muss mein Hund Häufchen machen? Und so weiter und so fort….


 

Vorne rein, hinten raus – das war´s. Die Verdauung des Hundes ist beschrieben. Futter aufnehmen, ein paar Stoffwechselaktivitäten, dann ab zur Gassirunde und das mehr oder weniger teure Futter flutscht hinten raus. So einfach ist es? Nein. So einfach ist es nicht. Nicht immer. In diesem Ratgeber erfährst du eine ganze Menge über die Verdauung deines Hundes. Wir schauen einige Krankheitsbilder genauer an, wir checken so manches Kraut. Denn bekanntlich ist gegen so manches Zipperlein ein Kraut gewachsen.

Interessanterweise gibt es zwar zahlreiche Ratgeber über die Gesundheit des Hundes, doch kaum eines konzentriert sich auf einen Aspekt. Das wollen wir ändern! Wir wollen dir einen soliden Begleiter zum Nachschlagen an die Hand geben. Verdauungsprobleme kommen häufig vor und zeigen gerne unspezifische Symptome.
Unser eigener Hund „Amy“ diente als Triebfeder dieses Buches. Es war vor rund vier Jahren: Das kleine, spanische Hundemädchen sprang von einem Moment zum anderen hoch und leckte alles ab. Wie von Sinnen. Nichts hielt sie auf. Voller Besorgnis fuhren wir mit dem scheinbar durchgeknallten Hund in die Tierklinik. Sie hatte Sodbrennen! Einfach nur Sodbrennen. Mein Interesse an den komplexen Vorgängen der Verdauung des Hundes war geweckt.

Mein journalistischer Hintergrund in Symbiose mit meiner Neugier bezüglich wissenschaftlicher Vorgänge ergab: Dieses Buch.
Das Buch ersetzt keinesfalls einen Tierarzt! Es soll dir einfach helfen, ein gesundes und solides Wissen rund um die Verdauung deines Hundes zu erhalten.

Zu uns gehören drei Hunde, die gerne als Beispiel im Buch genannt werden:

– Nele – Hundeseniorin ohne besonderen Verdauungsprobleme, abgesehen von gelegentlichen Analdrüsenentzündungen.
– Amy – spanischer Wirbelwind, litt früher unter Sodbrennen.
– Sasha – griechischer Sonnenschein, erbrach einst jeden Morgen gelben Schaum.

Für uns wäre es undenkbar gewesen, ein solch sensibles Thema wie die Gesundheit des Hundes ohne das Feedback eines studierten Tierarztes zu veröffentlichen. Deswegen sind wir sehr stolz darauf, dass wir Dr. med. vet. Tina Hölscher zur Prüfung der Inhalte hinzuziehen konnten.

Du hast Fragen? Du hast Wünsche? Ideen? Kritik? Dann gerne her damit: Schreib mir an martina@hundepfote.org – ich freue mich!

gesunde Hunde

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit den Organen, die an der Verdauung beteiligt sind. Wir schauen ins Hundemaul, wir verfolgen das Futter die Speiseröhre bis in den Magen hinab. Dann kommen die verschiedenen Darmabschnitte bis hin zur Ausscheidung. Wie viele Häufchen machen ist normal? Dieser Frage gehen wir natürlich auch nach 🙂                  

In Kapitel 2 beschäftigen wir uns mit den häufigsten Beschwerden bezüglich der Verdauung. Sodbrennen, Gastritis, Durchfall, Erbrechen, Erbrechen von Blut, Blähungen, Verstopfung – um einige Beispiele zu nennen. 🐕

Kapitel 3 steht ganz im Zeichen der Natur. Die Phytotherapie (Kunde der Heilpflanzen auf wissenschaftlicher Basis) lässt sich auch für unsere Fellnasen einsetzen. Als unterstützende Maßnahme oder präventiv. Viele Verdauungsbeschwerden leichterer Art lassen sich mit dem Wissen über Pflanzen, Kräuter & Co. vermeiden. 🌼

Kapitel 4 beschreibt die deutlichen Unterschiede zwischen der Phytotherapie und der Homöopathie – denn das sind zwei völlig verschiedene Varianten. 

Kapitel 5 beschäftigt sich mit einigen natürlichen Pflanzen, Kräutern und Substanzen – allesamt hilfreich bei und für Verdauungsbeschwerden beim Hund.

Kapitel 6 nimmt eine Baumart genau unter die Lupe. Dabei spielt die innere Rinde die Hauptrolle. In getrockneter und pulverisierter Form entfaltet sie in Verbindung mit Wasser eine ausgezeichnete Wirkung, insbesondere bei Sodbrennen und Magenübersäuerung. 

In Kapitel 7 findest du einen Plan für eine vierwöchige Darmkur. Häufig empfiehlt sich so eine “Sanierung” nach der Gabe von Antibiotika, nach einer überstandenen Erkrankung oder einfach so, zur Immunstärkung. 

Ein kleiner Auszug aus dem Inhalt wird dich überzeugen:

Auszug Verdauungsorgane: 

Wenn vom “Galle erbrechen” die Rede ist, ist damit die Gelbfärbung des Erbrochenen gemeint. Auch Menschen kennen das: Sie erbrechen sich, obwohl der Magen leer ist, es kommt nur noch eine gelbe, scharfe und übelriechende, schleimige Flüssigkeit: Gallensaft. Die Galle erfüllt wichtige Funktionen bei der Verdauung von Nahrungsmitteln und der Entfernung von Abfallstoffen aus dem Körper. Galle wird in der Leber gebildet und in der Gallenblase gespeichert, bis die Nahrung aufgenommen wurde. Der Gallensaft wird dann in den Dünndarm abgegeben, um die Verdauung der Nahrung zu unterstützen und die Nahrung so zu emulgieren, dass sie vom Körper entsprechend verwendet werden kann. Das Erbrechen von gelbem Schaum oder Schleim tritt auf, wenn Gallenflüssigkeit aus dem Darm in den Magen gelangt. Und da die Farbe des Gallensaftes einen ausgeprägten Gelbton hat, ist dem Erbrochenen das anzusehen.
Es ist übrigens noch nicht genau erforscht, warum Galle erbrochen wird, man vermutet einen Zusammenhang im Rahmen der Einmal-pro-Tag-Fütterung. So kann es zu einem Magen-Darm-Reflux kommen.

Auszug Verdauungskrankheiten:

Bei unseren Hunden ist Durchfall eine echt seltene Ausnahme. Und wenn es doch mal passiert, beobachten wir einfach erst mal, was passiert. Handelt es sich um eine einmalige Angelegenheit? Plagt sich der Hund dabei ab? Sofern dein Hund kerngesund scheint, sollte ein einmaliger Durchfall kein Grund für einen Tierarztbesuch sein, außer natürlich, er zeigt noch weitere Beschwerden oder der Kot ist blutig. Dann solltest du sofort einen Tierarzt aufsuchen. Das Gleiche gilt auch dann, wenn sich der Durchfall verstärkt oder wenn Erbrechen, Fieber oder sonst auffälliges Verhalten dazukommen.
2.4.3 Hausmittel, die gegen Durchfall bei Hunden helfen
Zuerst gilt es, den Verdauungstrakt zu beruhigen. In den meisten Fällen hilft es schon weiter, der Fellnase erst einmal nichts zu Fressen zu geben. Aber: Bei Durchfall besteht immer die Gefahr der Dehydrierung! Achte unbedingt darauf, dass dein Hund genug trinkt, ansonsten kann er ganz schnell austrocknen. Wenn du merkst, dass er nichts trinken mag, dann steht zur Sicherheit der Gang zum Tierarzt an. Diese Lebensmittel empfehlen sich für deinen durchfallgeplagten Hund:

Auszug Phytotherapie:

Die Natur zeigt in jeder einzelnen Pflanze ihre Genialität. Je nachdem, welche Bedürfnisse die Pflanze hat, ist sie mit Lockstoffen ausgestattet, mit Abwehrsubstanzen oder mit diversen Duftstoffen. Die biologischen Funktionen der Pflanzen sind so weit reichend, dass es in den wenigsten Fällen tatsächlich erforscht ist, warum Pflanze X einen Abwehrschutz hat und Pflanze Y einen speziellen Duftstoff. In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis: Jede Pflanze kann sowohl Nebenwirkungen als auch Allergien auslösen. Deswegen sollte man bei der Verwendung immer achtsam sein. Im Fachjargon werden die Wirkstoffe von Heilpflanzen als “Drogen” bezeichnet. Diese Drogen haben nichts mit Suchtmitteln zu tun. Dabei sind es keine willkürlichen Bezeichnungen, sondern hinter jedem Begriff steckt die Bedeutung. Beispiel: Der lateinische Pflanzenname der Brennnessel lautet “Urticae”. Verwendet wird die Wurzel der Brennnessel. Die Wurzel einer Pflanze wird als „Radix“ bezeichnet. Ergo heißt die Drogenbezeichnung der Brennnessel “Urticae radix”. Weiter geht es zu den Inhaltsstoffen. Auch diese werden in bestimmte Wirkstoffbereiche untergliedert. Im Folgenden schauen wir mal auf die mit der höchsten Bedeutung.
3.3. Flavonoide
Flavonoide sind pflanzeneigene Farbstoffe – vollkommen natürlich und ohne Zutun des Menschen. Der Begriff “Flavonoide”

Die Verdauung des Hundes
Die Verdauung des Hundes
 

Martina Pfannschmidt
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Über Martina Pfannschmidt 177 Artikel
Martina gehört zur Spezies “wissenschaftsorientiert” und weiß einiges über die sogenannte “Phytotherapie”, also die Pflanzenheilkunde – die im Übrigen nix mit der Homöopathie zu tun hat. Die meisten Texte bezüglich Gesundheit, Krankheiten, Heilpflanzen und Naturstoffe stammen aus ihrer Feder. Alle Texte werden zudem regelmäßig durch eine Tierärztin geprüft.

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