Hund zerreist tempos
Sasha - die Sonne scheint aus dem Hintern

Unwiderstehliche Tempo’s

Aus Sasha’s Sicht!
Es wird Zeit, dass ich hier auch mal zu Wort komme. Die ganze Zeit wird immer nur über mich geschrieben oder ich muss für irgendwelche doofen Foto’s herhalten. 

Aber jetzt erzähle ICH euch mal wie ich so meinen Tag rumbringe. 

Es ist noch dunkel wenn wir losgehen

Schon sehr früh am Morgen geht’s hier los

Meine Frauchen sind echte Frühaufsteher, bei denen wird die halbe Nacht schon zum Tag. Die leben frei nach dem Motto: “der frühe Vogel fängt den Wurm” (also ich hab da noch nie einen gesehen)!
Na, mir soll’s recht sein, denn wenn alle unsere Hunde-Kumpels noch Nickerchen machen sind wir schon die erste Runde unterwegs.

Ich gehe meist mit Lieblings-Frauchen Martina alleine, denn sie nutzt die “ruhigen Morgenstunden” immer schon, um mit mir ein bisschen zu trainieren. Sie sagt immer, damit ich nichts vergesse. Wie könnte ich das vergessen, gibt es doch immer so leckere Belohnungen. Och, für ein paar leckere Häppchen mache ich doch fast alles.

Meine Freundinnen Amy uns Nele gehen mit Lieblings-Frauchen II mit, ich glaube die müssen auch arbeiten, auf jeden Fall hören die fast so gut wie ich, nur fast, das das mal klar ist.
So’ne gute Stunde sind wir unterwegs und dann treffen wir uns wieder Zuhause. Die Weiber trinken Kaffee und wir haben uns ein Schläfchen verdient. Lieblings-Frauchen I geht dann immer weg, keine Ahnung wohin, sie sagt immer “Euer Futter verdienen”. Keine Ahnung was sie damit meint, schließlich ist doch immer Futter da.

Der Magen knurrt und es wird Zeit für’s erste Fresschen, also mache ich da mal mein Frauchen II drauf aufmerksam, unmissverständlich. Jeden Tag das gleiche Theater, immer muss ich ihr das erst verklickern. Ja, und es ist ja nicht so, dass die uns gleich was gibt, neee, immer sagt die: “Sasha, es ist erst halb neun, lerne mal richtig die Uhr zu lesen”, aber ich weiß ganz genau, dass es schon zehn ist. Leute, ich kann euch sagen, die lässt uns tatsächlich noch zappeln bis es ihrer Meinung nach endlich zehn ist.
Die paar Krümel sind schnell inhaliert und das war’s dann erstmal. Ich würde ja seeehr gerne mehr bekommen, gibt sie mir aber nicht, sie will nicht, dass wir so aussehen wie sie, sagt sie immer.
Frauchen sitzt dann wieder an dem komischen Kasten auf ihrem Schreibtisch mit dem sie auch unser Futter beschafft (wie auch immer, hab da noch nix Fressbares raus fallen sehen).

Spielen. herumtoben und andere ärgern

Spiele oder Wald?

Mittags gehen wir meist raus in den Wald und da kommen jede Menge Hunde-Kumpels mit. Das sind dann echt viele. Ein paar von denen kann ich gar nicht so leiden, die sind so groß und immer wollen die an mir rumschnüffeln oder mit mir spielen.

Ich spiele doch nicht mit so Riesen, spinnen die? Aber ich hab keine Angst vor denen, immer wenn ich die von hinten sehe, zwicke ich denen wahlweise in den Hintern oder in die Beine, je nach Größe und dann lauf ich so schnell ich kann zu Frauchen und lasse mich für meinen Mut belohnen. Blöd bloß, wenn sie es gesehen hat, statt mich zu belohnen, schimpft sie mich, dabei war ich doch sooo mutig. Soll mir einer die Menschen verstehen.

Suuper, eine Schlammpfütze
oh, wie herrlich

Manchmal hab ich richtig großes Glück und sehe eine “wunderschöne” Schlammpfütze bevor mein Frauchen sie sieht. Was’n Spaß!!! Rein in den Schlamm, mit der Nase zuerst, Schlamm hoch werfen und mit dem ganzen Körper hinein, juchu, das macht mega Spaß. Wenn ich dann schon mal drin bin, lässt Frauchen mich, ha is eh zu spät.

Da kann ich mich dann so richtig schön einsauen, was’n tolles Leben. Aber Frauchen hat leider keinen Sinn für echte Schönheit, die steckt mich dann immer in die Dusche, dabei sieht das wirklich schön aus, all die getrockneten Schlammkrusten auf meinem Fell. Menschen sind was Komisches. Wenigstens bekommen wir nach dem Waldlauf immer noch etwas Gutes zum knabbern, dafür nehme ich auch das Bad in kauf.

Das Wetter ist ja leider nicht nicht immer so, dass wie in den Wald können. Schade! Aber Frauchen wäre nicht unser Frauchen, wenn sie nicht immer so tolle Ideen für uns hätte.

Was tun bei schlechtem Wetter?
oder Leckerlis suchen

Wir haben ganz tolles Spielzeug, da sind Leckereien drin, die müssen wir da rausholen und dürfen sie mampfen. Oder sie versteckt ganz viele Leckereien in ner Rolle Klopapier, das macht einen Heidenspass. Das Klopapier is klasse, ich darf es komplett zerreißen und die Leckereien futtern. Die anderen Zwei haben keine Ahnung und wohl keinen Sinn für diesen Spaß, jedenfalls machen die da nicht mit, um so besser, hab ich alles für mich allein.

Danach ist das ganze Zimmer mit Klopapier-Resten übersät, ich habe mir bei der Deko wirklich viel Mühe gegeben und was macht Frauchen? Sie macht alles wieder weg! Man, alles macht die einen kaputt.
Aber immer wenn sie kurz mal das Zimmer verlässt, zerreiße ich alle Tempo’s und Kleenex, die ich finden kann. Und ich finde immer was. Tja, besser aufpassen Frauchen! Und falls sie den Staubsauger rausholt – den jage ich mit Begeisterung!

Feierabend

Abends dürfen wir auf’s Sofa. Da sind mega kuschelige Hundebettchen für uns und die sind direkt zwischen den beiden Frauchens. Also schnapp ich mir das Bett neben Lieblings-Frauchen I und lass mich endlos kraulen und streicheln. Der Tag war mal wieder ganz nach meinem Geschmack und ich bin hundemüde.

der Tag war schön

 

 

Später noch ne kleine Pippi-Runde und dann (endlich) darf ich mit ins Bett. Amy und Nele schlafen in der Höhle, da sollte ich auch erst schlafen, aber ich hab mich immer heimlich ins Bett geschlichen. Ich will immer ganz dicht an Lieblings-Frauchen II schlafen und irgendwann hat sie es offiziell erlaubt.
So kann ich alle meine Träume immer direkt mit ihr teilen.

bei Frauchen im Bett kann ich wunderbar träumen

Das Leben ist schön! Ich weiß aber, dass nicht alle meine Hunde-Kollegen ein solch schönes Leben führen dürfen, aber ich drücke allen ganz feste die Daumen, dass sie eines Tages auch von so tollen Menschen entdeckt werden, um ins Paradies einzuziehen. In diesem Sinne, gute Nacht…

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Grünlippmuschel

Grünlippmuschel – was ist das?

Wie ihr wisst, kommt unsere Nele langsam in die Jahre. 12 Jahre ist sie fast, das sind in etwa 68 Menschenjahre. Natürlich hat sie schon das eine oder andere Zipperlein. Neben einer Schilddrüsenunterfunktion und einer Niereninsuffizienz ist sie besonders mit Arthrose geplagt.  Natürlich habe ich mich sofort auf die Suche nach einem Naturheilmittel gemacht, denn wie ihr wisst, halte ich nicht soviel von chemischer Medizin – zumindest nicht, wenn es nicht sein muss. Sehr schnell wurde ich fündig: Grünlippmuschel –  was ist das?  Arthritis Arthritis, Osteoarthritis, Rheuma oder Gicht allesamt sind es schmerzhafte Erkrankungen, nicht nur beim Mensch, auch beim Hund. Wenn unsere Hunde- und Katzenfreunde altern, können sie die gleichen Beschwerden erleben. Leider gibt es keine Heilung, aber es gibt eine nachgewiesene Wirksamkeit bei der Behandlung von Gelenkproblemen und Arthritis durch eine Vielzahl von Methoden. Meistens werden unseren Haustieren (wie uns) lebenslange Medikamente verschrieben, um die Entzündung zu reduzieren und die Beschwerden zu lindern. Hier in unserem Blog geht es mir natürlich nur um Hunde. Bei unseren Hunden können sowohl degenerative – also verschleißbedingte – als auch entzündliche Gelenkerkrankungen auftreten. Die häufigste Form der Gelenkerkrankung ist die Arthrose. Sie ist eine komplexe, fortschreitende Erkrankung.  Gekennzeichnet durch die Abnutzung des Gelenkknorpels und durch die Bildung von neuem Knochengewebe (Osteophyten) an den Gelenkrändern.  Auch eine Entzündung der Gelenkinnenhaut (Synovialmembran) kann in vielen Fällen von vorliegen, ist aber im Verlauf der Erkrankung ein variables Merkmal. Gelenksvergößerung? Die Abnutzung des Gelenkknorpels  ist in der Regel mit einer begünstigten Gelenkanomalie verbunden. Diese wiederum führt zu einer Art Schwerpunkt mit erhöhter Belastung im Gelenk, was zu einem beschleunigten Umsatz der Knorpelmatrix führt. Bei einigen betroffenen Hunden kann es sogar zu einer Gelenksvergrößerung  kommen – Hunde sind wie wir Menschen Induvidien. Bevor klinische Anzeichen einer Arthrose erkennbar sind, können bereit  strukturelle Schäden vorhanden sein. Ganz allmählich bewegt sich dein Hund vielleicht schlechter. Nach dem Liegen kommt er etwas beschwerlich in die Gänge. Er ist vielleicht zunächst steif und es bedarf einiger Schritte, um wieder in “normale” Bewegung zu kommen.     Was tun gegen die Arthritis? Mit einer speziellen diätischen Ernährung deines Hundes und der Zufütterung von Nährstoffen für die Knorpelstruktur kannst du zugrunde liegende Prozesse der Arthritis ein wenig beeinflussen. Auch Antioxidantien helfen zum Schutz vor oxidativen Schäden. Rund 50% der über 8-jährigen Hunde entwickeln eine Arthritis in verschiedenen Gelenken. Hüfte, Knie und Ellenbogen sind typische Regionen. Die übliche Therapie beinhaltet die Gabe entzündungshemmender Medikamente. Konventionell oder traditionell? Doch leider ist die Einnahme dieser Medikamente oft mit unerwünschten und beunruhigenden Nebenwirkungen behaftet. Irritationen, Anorexie, Erbrechen und Geschwüre können hier die Folge sein. Wer will schon seinen Hund von Gelenkschmerzen befreien, ihn aber an anderer Stelle in seinem Körper mit Problemen bescheren? Deswegen muss gut abgewägt werden – natürlich in Absprache mit dem Tierarzt. Wenn dein Tierarzt der Meinung ist, dass der Hund die Medikamente benötigt, dann sollte er sie auch bekommen. Die beste Krankheit ist immer noch die, die erst gar nicht auftritt. So gibt es beispielsweise in der Natur einige Substanzen, die tatsächlich Einfluss auf die altersbedingten Prozesse haben können. Muschelpräparate werden zum Beispiel seit langem als traditionelles Mittel gegen Arthritis beim Menschen eingesetzt. In den letzten Jahren konzentrierte sich das Interesse auf die potenziellen Vorteile eines Nahrungsergänzungsmittels aus der neuseeländischen Grünlippmuschel (Perna canaliculus). Grünlippmuschel – was ist das? Der Name “grünlippige” Muschel zaubert erstmal allerlei Bildern in deinen Kopf, wenn du dich zum ersten Mal mit dem Begriff beschäftigt. Wie jetzt? Muscheln haben Lippen und dann auch noch grüne? Dieser kleine Muschel ist eigentlich eine der größten in der Muschelfamilie und ihr Vorkommen beschränkt sich ausschließlich auf die Gewässer rund um Neuseeland. Die Grünlippmuschel verdankt ihren Namen ihrem auffällig grünen Farbton entlang des Randes ihrer Schale. Die neuseeländischen Ureinwohner kennen die gesundheitlichen Vorteile der Muscheln seit den 1970er Jahren, aber erst in den letzten Jahren wurde auch die westliche Welt auf die Grünlippmuschel aufmerksam. So auch zahlreiche Tierhalter, die immer auf der Suche nach natürlichen Heilmitteln für ihre Haustiere sind. Grünlippmuschel ist eine natürliche Heilquelle und es gibt keine negativen Nebenwirkungen (sofern keine Muschelallergie vorliegt). Dein vierbeiniger Freund kann von den Muscheln profitieren. Unter optimalen Erntebedingungen sind sie eine reiche Quelle an Omega-Fettsäuren und Mineralien. Grünlippmuschel-Pulver-Extrakt enthält eine sehr hohe Konzentration an Omega-3-Fettsäuren und eine einzigartige Kombination von Fettsäuren, die so in der Natur kaum nochmals zu finden ist. Was sagen Studien? Vielfache Studien haben bewiesen, dass Grünlippmuschel als Nahrungsergänzungsmittel zur Schmerzlinderung eingesetzt werden kann. Ihre größte heilende Eigenschaften liegt darin, dass sie eine natürliche entzündungshemmende Wirkung hat, denn sie ist zudem reichhaltig an Glucosaminen und Chondroitinen. Glucosamin und Chondroitin sind wichtige Bausteine für Knochen und Knorpel und der Schlüssel zur Reduzierung und Hemmung von Entzündungen sowie Linderung von Schmerzen im Zusammenhang mit Gelenkproblemen. Neben ihren entzündungshemmenden Eigenschaften gelten diese Muscheln als Superfood, da sie eine Vielzahl von Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren, Omega-3-Fetten, Antioxidantien, Enzymen und vielen weiteren Nährstoffen enthalten. Man muss die Grünlippmuschel einfach lieben, auch wenn sie ein wenig riecht…. naja, stinkt. Das neuseeländische Produkt ist nicht nur für Haustiere nützlich, die bereits an Arthritis leiden. Präventiv eingesetzt, kann es helfen deinen Hund erst gar nicht in die schmerzhafte Situation einer Arthritis kommen zu lassen, denn das Grünlippmuschel-Pulver hilft aufgrund seiner Zusammensetzung dabei, die Knorpelstruktur aufrecht zu erhalten. Wie ist Grünlippmuschel zu dosieren? Hunde:                                                                                 bis 10 kg    0,5 g pro Tier und Tag bis 20 kg    1 g pro Tier und Tag ab 30 kg     2 g pro Tier und Tag Katzen: 0,3 g pro Tier und Tag Pferde: 5- 10 g pro Tier und Tag     (Viele Pferde mögen den fischigen Geschmack der Muschel nicht. Dann mit 1 Gramm anfangen und Dosierung langsam steigern.) Nicht nur die Größe deines Hundes ist wichtig bei der Dosierung. Der Schweregrad des Zustands deines Hundes ist ebenso ein wichtiger Faktor. Wenn dein Hund an Arthritis leidet und du in den ersten 2 Wochen der Grünlippmuschel-Gabe keine Besserung siehst, erhöhe die Dosis etwas – in Absprache mit dem Tierarzt. Sobald sich der Gesundheitszustand verbessert, kannst du die Dosierung auf die zuvor genannten Mengen reduzieren. Unsere Nele bekommt das Grünlippmuschel-Pulver nun seit etwa 6 Wochen und wir sind begeistert. Schon lange ging es nicht mehr so gut. Ja sie spielt sogar hin wieder mit Amy oder Sasha. Zwar nur kurz aber das hat sie schon sehr lange nicht mehr gemacht. Wir freuen uns riesig, dass es ihr tatsächlich wieder besser geht.  

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Hanföl für Hunde

Warum unsere drei Mädels jetzt auch Hanföl bekommen und was an Hanföl so besonders ist. Das möchte ich euch heute gerne erläutern. Und… ich bin sicher, dass nach dem Lesen dieses Artikels bei so manchen eurer Hunde ebenfalls Hanföl für Hunde im Futternapf landet. Warum Hanföl Immer wieder fragen wir uns: “Bekommen unsere Mädels alles was sie brauchen?! oder “Sorgen wir richtig dafür, dass sie gesund und fit bleiben?” Klar… Liebe und Verantwortungsbewusstsein sind die wichtigsten Bausteine ihrer Haltung aber…. alles andere, wie zum Beispiel “welches Futter”, “welche Knochen”, welche Zusätze” usw., dazu benötigt man ein wenig Fingerspitzengefühl und den sprichwörtlichen “richtigen Riecher”. Im allgemeinen sind unsere Lieblinge gesund, bis auf Nele’s Arthrose und Amy’s ewiges Gemäkel am Futter und Sashas Haarausfall, geht es ihnen gut. Letzteres hat uns inspiriert, das Thema Hanföl genauer unter die Lupe zu nehmen. Sashas Fell macht uns noch immer Sorge, obwohl wir schon Einiges tun, um das Wachstum und die Struktur zu verbessern. So bekommt sie zum Beispiel zweimal pro Woche Apfelessig ins Futter und ins Fell einmassiert, sie bekommt extra Vitamine und nun eben auch Hanföl für Hunde. Wir sind immer sehr bemüht das richtige Futter in ihre Mäuler zu bekommen. Es soll keine syntetischen oder chemischen Zusätze enthalten, dafür reich an gesunden Zusatzstoffen sein. Und oftmals bekoche ich meine Mädchen auch selber. Kurzum, sie sollen es gut haben, denn keine von ihnen hatte einen wirklich optimalen Start ins Leben. Was ist an Hanföl so besonders In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit dem Thema Hanföl auseinandergesetzt und bin zu dem Schluss gelangt, dass Hanföl künftig täglich in unsere Hundenäpfe gehört. Hanf ist dem Menschen schon seit Hunderten von Jahren bekannt und wurde von je her angebaut um die Fasern für Wäsche und Kleidung zu nutzen. Doch Hanf hat noch eine weitere Wirkung im Gepäck, nämlich ihre berauschende Wirkung. Auch oder gerade deshalb wurden zu jeder Zeit Hanfplantagen rege angebaut. Heute ist der Anbau von Hanf streng reglementiert und nur mit Genehmigung und unter strengen Auflagen möglich. Die Entdeckung der hervorragenden Wirkung des Hanföls kam erst viel später und…. es hat keinerlei berauschende Wirkung, da jeglicher THC-Anteil der Pflanze entzogen wird. Gewonnen wird das Öl aus den Samen des Hanfs. Da diese reich an Fetten sind, ist auch das Öl reich an gesunden Fettsäuren. Die besondere Wirkung des Öls liegt dem Vorkommen an mehrfach ungesättigten Fettsäuren zugrunde, die zwischen 70 % und 80 % liegen. Neben seinem guten Geschmack hat es zahlreiche essentielle Inhaltsstoffe, wie z.B.: die lebenswichtigen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren. Diese liegen im Hanföl im optimalen Verhältnis von 3:1 vor. Omega-6- und Omega-3- Fettsäuren sind beide essentiell für den Organismus und beeinflussen sich gegenseitig positiv in Ihrer Wirkung. Der tierische Organismus des Hundes kann selber keine Omega-6-Fettsäuren bilden, deshalb ist eine Zufuhr von außen wichtig für die Unterstützung vieler Körperfunktionen. Was kann Hanföl? stärkt das Immunsystem deines Hundes unterstützt den Fellwechsel deines Hundes fördert die Vitalität deines Hundes beeinflusst positiv den Stoffwechsel deines Hundes sorgt für ein volles und glänzendes Fell deines Hundes lindert Entzündungen und Ekzeme deines Hundes kann allergische Reaktionen deines Hundes vermindern trägt zum allgemeinen Wohlbefinden deines Hundes bei Gerade bei Allergien wird Hanföl gerne eingesetzt, denn hier wirkt es gleichzeitig auf die verschiedenen Symptome, die eine Allergie meist hinter sich herzieht. Juckreiz, entzündete Hautstellen ect. Man könnte gerade meinen, dass Hanföl genau weiß wo es hin muss, denn es wirkt immer dort wo es gerade gebraucht wird und das ohne die lästigen Nebenwirkungen, die industrielle Medizin mit sich bringt. Die Wirksamkeit von Hanföl für Hunde So wie viele Heilmittel aus der Natur, braucht auch Hanföl eine gewisse Zeit, um seine Wirkung zu offenbaren. Während industrielle Medizin sofort wirkt, muss man dem gesunden Naturheilmittel ein wenig Zeit einräumen. Dafür hat dein Hund keine Nebenwirkungen und strotzt nach einiger Zeit umso mehr an Energie. Bei regelmäßiger Gabe von Hanföl, wartet es in der Regel schon nach zwei Wochen mit ersten Ergebnissen auf. Du kannst es sehen: am Fell deines Hundes, du kannst es spüren: an der Vitalität deines Hundes. Wenn dein Hund entzündete Hautstellen hat, bietet sich zur Unterstützung auch eine äußere Anwendung von Hanföl für Hunde an. Lehn dich zurück und schau zu, wie die Haut deines Hundes nun gesundet. Beim Einkauf von Hanföl für Hunde musst du ein wenig aufpassen, denn nicht überall wo Hanföl drauf steht ist auch 100 % Hanföl drin. Viele Produkte beinhalten Öle, die lediglich mit Hanföl angereichert sind. Achte auf ein reines, möglichst kaltgepresstes Hanföl. Dosierung von Hanföl für Hunde Eine tägliche Gabe von 2 ml pro 10 kg Körpergewicht ist sinnvoll. Mit Stolz präsentieren wir Hanföl für Hunde in unserem kleinen neu eröffneten Shop für natürliche Hundegesundheit.    

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Sasha, Amy und Nele testen die Furbo-Dog-Camera

Auch unsere drei Mädels müssen hin und wieder alleine zu Hause bleiben. Und natürlich würden wir zu gerne wissen, was die Drei während unserer Abwesenheit so treiben. Das können wir jetzt, denn wir haben die Furbo-Dog-Camera zum testen bekommen. Besser geht’s nicht. Die Furbo ist da Gestern kam unsere Furbo-Dog-Camera mit der Post an. Alle waren ganz gespannt und neugierig, wie sie aussehen wird und wie das alles funktioniert. Auch Amy, Nele und Sasha haben das Packl neugierig beschnüffelt. Die Furbo war wie eine Überraschung verpackt, großer Karton, mittlerer Karton und schlussendlich der Karton mit der Furbo, sogar eine kleine Tüte Leckerlis war schon dabei und ein sehr nettes Anschreiben. Nach dem Auspacken war ich doch sehr beeindruckt, wie formschön das Design der Furbo ist. Das weiße, schlichte Design der Furbo-Dog-Camera lasst sich problemlos als Accessoir in die vorhandene Einrichtung einfügen, ohne als Kamera-Überwachung aufzufallen. Es gibt ein zwei Meter langes USB-Kabel und einen Stecker für zwei unterschiedliche Steckdosen-Typen sowie eine Schnellanleitung zur Inbetriebnahme der Furbo. Die Furbo geht in Betrieb Stecker wählen, das USB-Kabel einstecken und ab geht’s in die Steckdose. Doch zunächst musst du die kostenlose Furbo-App auf dein Smartphone laden. Auch das ist schnell passiert. Du musst nun einfach nur den Anweisungen auf der App folgen, dein Smartphone über Bluetooth mit der Furbo-Dog-Camera verbinden, eine E-Mail-Adresse mit Passwort angeben, dein WLAN-Netzwerk auswählen und deinen Netzwerkschlüssel eingeben. Fertig. Dein Smartphone und die Furbo-Dog-Camera können nun prima miteinander kommunizieren mit dem Resultat, dass du deine Hunde aus der Ferne beobachten kannst und siehst was sie gerade machen. Super! Es gibt einen Menüreiter “Über uns” auf dem ich nach Updates suchen kann und nach einer eventuell aktuelleren Version der App. Ich kann über den Menüreiter “Kontakt” eine Nachricht an Furbo schreiben. Das musste ich natürlich gleich mal ausprobieren und kaum habe ich gesendet erhielt ich auch schon eine Antwort. Es wird sich bedankt, dass man sie kontaktiert hat, mein Anliegen sei ihnen wichtig und sie werden sich schnellstmöglich melden. Sehr schön! Die Furbo-Dog-Camera und meine Mädels Ein Erfassungswinkel von 160 Grad lässt den ganzen Raum sichtbar werden, sodass ich tatsächlich alle Winkel des Raumes vor der Kamera sehen kann. Über einen Lautsprecher und ein Mikrophon kann ich mit den Mädels kommunizieren. Lustig ist, dass sie ziemlich bedeppert dreinschauen, wenn meine Stimme ertönt und sie mich gar nicht sehen können. Das irritiert sie sichtlich. Wenn eine der Drei zu bellen beginnt bekomme ich einen Alarm auf’s Smartphone und kann schauen, was da los ist und gegebenenfalls per Sprache eingreifen oder mit dem Auswurf von Leckerlis ablenken. Beim Auswurf von Leckerlis, macht die Furbo-Dog-Camera ein schmatzendes-seufzendes Geräusch. An dieses Geräusch mussten sich meine Mädels erst einmal gewöhnen, es war ihnen sichtlich suspekt und meine Amy hat leider nach wie vor ein bisschen Angst davor. Und da sie überhaupt nicht verfressen ist (im Gegenteil zu den beiden anderen) kommt sie auch nicht angelaufen, wenn die Leckerlis herauspurzeln. Super finde auch, dass ich aus der Ferne Videos und Schnappschüssen der Drei machen kann. Die Bilder und Videos erhälst du in HD Qualität und es steht die ein 4-fach Zoom zur Verfügung. Sogar bei Dunkelheit und nachts bekommst super scharfe Bilder, dank einer Nachtsichtkamera. Mein Fazit zur Furbo-Dog-Kamera Die Furbo glänzt nicht nur mit ihren Design, sie scheint auf den ersten Blick ihren Zweck mehr als nur zu erfüllen. Natürlich muss ich mich erst einmal mit allem so richtig vertraut machen, doch ich denke mit der Zeit werde ich meine Mädels wohl noch häufiger sehen wie bis jetzt, denn ganz klar werde ich von nun an ständig die App anmachen um zu schauen, wie es ihnen geht. Und…, klar ich werde sie nun auch von unterwegs mit ein paar Leckerlis und guten Worten bespaßen. Ich empfinde die Furbo-Dog-Camera schon jetzt als Gewinn, denn ab Morgen kann ich Amy, Nele und Sasha von unterwegs beobachten. Ich freu mich drauf. Wenn du noch mehr über dieses fantastische Gadget erfahren oder sie gar kaufen möchtest, dann besuche diese Seite.

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Bindung zwischen Mensch und Hund

Welcher Hundehalter möchte das nicht? Eine sichere und starke Bindung zwischen Mensch und Hund.  Spätestens wenn dein Hund etwas überaus Interessantes bemerkt, hört er meist nicht mehr auf dein Rufen oder er macht schon mal von Hause was er will und nicht das, was du willst. Ist deine Bindung zu deinem Hund nicht stark genug, vertraut er dir vielleicht nicht genug? Gehen wir der Sache doch mal auf den Grund!  Warum ausgerechnet Hunde? Die mysteriöse Geschichte der Hunde wurde vor allem durch archäologische Forschungen aufgedeckt. Beweise für prähistorische hundeähnliche Kreaturen zeigen uns, dass die Evolution des Hundes Jahrmillionen zurückverfolgt werden kann. Der Übergang einiger Wölfe zu Hunden begann wahrscheinlich vor 100.000 Jahren, aber der domestizierte Hund stammt wahrscheinlich aus einer Zeitspanne von 15.000 bis 30.000 Jahren. Wir haben mit Tieren koexistiert und eine symbiotische Beziehung aufgebaut, die sich seit jeher bewährt hat. Von den Pferden, die uns beim Pflügen unserer Felder geholfen haben, bis hin zu den Katzen, die sich um die Mäuse und Rattenpopulationen in unseren Gemeinden kümmerten. Aber es gibt eine Spezies, die sich mit uns auf eine Weise entwickelt hat, wie kein anderes Tier, nämlich Hunde. Hunde haben eine einzigartige Beziehung zum Menschen aufgebaut. Sie können unsere Körpersprache und unseren Kommunikationsstil besser lesen als jede andere Spezies. Im Laufe der Geschichte haben sich viele mit dieser Verbindung und ihren Auswirkungen auf verschiedene Aspekte des menschlichen Lebens beschäftigt. Derzeit leben laut Statistiken rund 7 Millionen Hunde in Deutschland. Beziehung von Hunden zu Menschen Es besteht kein Zweifel, dass es eine besondere Bindung zwischen Mensch und Hund gibt. Wir müssen diese einzigartige Verbindung pflegen und unseren vierbeinigen Freunden einen gesunden und artgerechten Lebensstil bieten. Respekt und Vertrauen stehen im Mittelpunkt jeder gesunden Bindung zwischen Mensch und Hund. Für einen gesunden Hund, steht die Bewegung mit seinem Menschen im Vordergrund. Die meisten Hundehalter gehen mit ihren Hunden spazieren, nehmen ihn zum Joggen mit oder gehen mit ihnen in einen Hundepark. Klar, alles tolle Möglichkeiten, sich mit seinem Hund zu bewegen, aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, die bei unseren Hunden Kraft, Ausdauer und geistige Stärke aufbauen. Die Mensch-Tier-Beziehung, wie sie definiert und gepflegt wird, gewinnt immer mehr an Aufmerksamkeit, da Haustiere zunehmend als Teil der Familie angesehen werden. Hunde, mit denen regelmäßig gearbeitet und trainiert wird , haben weniger Gesundheits- und Verhaltensprobleme. Es ist unsere Aufgabe, das Leben unserer Hunde im Gleichgewicht, stabil und vorhersehbar zu halten. Gegenseitiger Respekt erhält und stärkt die Bindung. Was Hunde für den Menschen tun Die Forschung über die Auswirkungen von Tieren auf das Leben des Menschen begann in den 1960er Jahren. Studien zeigen, dass Menschen mit Hunden länger leben, weniger Herzinfarkte und einen normalen Blutdruck haben und weniger ängstlich sind. Der Einfluss von Hunden zur Unterstützung des Menschen ist deutlich gestiegen. Die früheste bekannte Anwendung der tiergestützten Therapie geht auf das 17. Jahrhundert in England zurück, wo Tiere zur Behandlung von Patienten mit psychischer Gesundheit eingesetzt wurden. Speziell ausgebildete Hunde können Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen helfen, alte und kranke Menschen trösten, blinde Menschen führen, als Such- und Rettungshunde arbeiten, wertvolles Eigentum bewachen und uns vor Schäden schützen, indem sie Bedrohungen und kriminelle Aktivitäten anzeigen. Auch unsere Familienhunde können ausgebildet werden, um unsere Häuser und Familien stolz zu verteidigen. Und das sind nur einige der Geschenke, die Hunde uns Menschen geben. Als Halter so wunderbarer und hingebungsvoller Tiere gibt es viele Möglichkeiten, ihnen auch etwas zurück zu geben.. Was hat der Hund davon? Der domestizierte Hund hat sich in eine große Abhängigkeit des Menschen begeben. Obwohl Hunde in der Wildnis oft noch überleben können, leben sie durch die Pflege, die nur Menschen ihnen bieten können erst richtig auf. Wir müssen verantwortungsbewusste Hundehalter sein und ihre Grundbedürfnisse erfüllen: Nahrung, Unterkunft, Gesundheitsversorgung und so weiter. Wir müssen sie respektieren, ausbilden und ihnen ein sicheres  Zuhause geben. Erst dann ist es wirklich eine Win-Win-Situation. Bindung zwischen Mensch und Hund Die Bindung, die du zu deinem Hund hast, beginnt in dem Moment, in dem er in dein Leben tritt, und hört nie auf zu wachsen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Bindung zwischen Mensch und Hund, während seines gesamten Lebens zu stärken. Tägliche Aktivitäten mit dem Hund stärken die Bindung zwischen Mensch und Hund deutlich. Es kann so einfach sein wie ein Spaziergang, ein Spiel oder eine Trainingseinheit. Die Bindung zu deinem Hund stärkt und erhält eure Beziehung. Und ganz sicher kommt es der Gesundheit und dem Wohlbefinden von euch beiden zugute. Hier sind einige Anregungen, um die Bindung zwischen Mensch und Hund aufzubauen und zu stärken: Bindung zwischen Mensch und Hund stärken Hunde untereinander beachten sich ständig mit Blickkontakt oder auch Körperkontakt. Wir Menschen bekommen das meist gar nicht so mit. Um Die Bindung zu deinem Hund zu stärken schenke ihm deine Aufmerksamkeit. Du musst nur auf die Signale achten, die dein Hund die sendet. Nimmt dein Hund kurzen Augenkontakt zu dir auf belohne ihn statt ihn zu ignorieren. Hunde laufen meist voraus, sofern sie ohne Leine unterwegs sind. Hält dein Hund Ausschau nach dir, belohne ihn mittels eines Leckerlis oder zumindest mit freundlichen Worten. Du wirst sehen, dein Hund wird sich dir nach einiger Zeit öfter zuwenden. Ein ständiges Geben von Leckerlis stärkt eure Bindung nicht wirklich, es ist die Aufmerksamkeit, die du deinem Hund zuteil werden lässt, die ihn an dich bindet. Achtet er mal gar nicht auf dich, dreh dich einfach um und geh in die andere Richtung und schon hast du auch seine Aufmerksamkeit wieder zurück. Lobe ihn dafür! Nimm es nie als selbstverständlich, dass dein Hund Kontakt zu dir aufnimmt, denn es ist nicht selbstverständlich. Sendet dein Hund dir Zeichen einer kurzen Kontaktaufnahme, erwidere diese immer. Wenn er das Gefühl bekommt, dass du ganz bei ihm bist, wird er auch ganz bei dir sein wollen. Schlussendlich wirst du schnell merken, wie sich eure Bindung deutlich verstärkt und eure Abenteuer machen euch beiden noch mehr Spaß.      

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Fahrrad fahren mit Hund

Mit dem Hund so richtig Gas geben, dass geht am Besten mit einem Fahrrad. Fahrrad fahren mit Hund ist ein ganz besonderer Spaß, nicht nur für uns auch für viele Vierbeiner. Aber nicht jeder Hund eignet sich als Radbegleithund. Kleine Hunde mit sehr kurzen Beinen sind für diese Art Sport meist nicht zu begeistern, auf Dauer kann es ihnen sogar schaden. Es gibt auch Hunde, die könnten am Rad locker mithalten, haben aber überhaupt keinen Spaß daran. Zwang an dieser Sportart kann ihm ebenfalls schaden, wenn auch nicht körperlich.  Was gibt es zu beachten? Dein Hund sollte erwachsen sein. Welpen haben noch kein festes Knochengewebe und es könnte ihnen schaden. Auch die Rasse ist entscheidend, ob sich dein Hund als Radbegleithund eignet oder eher nicht. Rennhunde, wie zum Beispiel ein Windhund oder Ähnliche, eigenen sich eher nicht zum Radbegleithund. Sie bevorzugen eher kurze Strecken in voller Geschwindigkeit, einem langweiligen Ausdauerlauf können sie nicht soviel abgewinnen. Dann gibt es noch eine Vielzahl kleinerer Hunde mit oft sehr kurzen Beinen, auch diese eignen sich für eine längere Fahrt am Fahrrad eher nicht. Hier kannst du aber mit einem verkehrssicheren Hundekorb (Amazon) Abhilfe schaffen, sodass dein Kumpel trotzdem mit kann. Hast du einen schon etwas betagten Hund, solltest du auf jeden Fall deinen Tierarzt befragen, ob überhaupt und wenn ja, wie lange dein Senior allerhöchstens am Fahrrad mitlaufen darf. Auch sollte dein Hund körperlich fit genug sein um bei einer längeren Fahrt nicht überfordert zu werden. Das heißt, dein Hund braucht tägliches Training auf kurzen Strecken, bevor du dich auf eine längere Strecke begibst. Fahrrad fahren mit Hund kann nur dann Spaß machen, wenn alles stimmt, sowohl für dich als auch für deinen Vierbeiner. Langsam heranführen Bevor du mit deinem Hund das erste Mal auf Tour gehst, solltest du ihn langsam auf die Situation am Rad vorbereiten. Dein Vierbeiner sollte gut neben dir laufen können, aber ohne dass du ihn auf den Befehl “Fuß” trimmst. Denn wenn er bei Fuß läuft, schaut er dich meist an, das wäre für einen Radbegleithund eher von Nachteil. Wichtig ist, dass er auf deiner rechten Seite läuft, denn so hast ihn später am Rad auf der sicheren Seite, also so dass du zwischen ihm und dem Verkehr auf der Straße bist. Das verschafft dir mehr Sicherheit für deinen Hund und auch deine Hund fühlt sich sicherer. Also bring ihm bei an der Leine an deiner rechten Seite zu bleiben. Mit Hilfe einer zweieinhalb bis drei Meter langen Leine kannst du ihm das gut vermitteln. Nimm nur das das Handstück der Leine und lass den Rest zwischen dir und deinem Hund am Boden. Nun beginnst du, in flottem Tempo, ständig die Richtung zu wechseln, immer solange bis die Leine zwischen dir und deinem Hund straff wird und er quasi gezwungen ist dir zu folgen. Das machst du solange, bis dein vierbeiniger Freund von selber auf deine Richtungswechsel achtet und somit immer an deiner Seite ist. Sprich mit deinem Hund während dieser Übung nicht und beachte ihn auch nicht weiter, er soll von selber dahinterkommen, dass es sich empfiehlt an deiner Seite zu bleiben. Wenn diese Übung zu 100% sitzt, beginnst du ihn auf zwei Befehle zu reagieren. Zum einen der Befehl “Halt” (du kannst das anders nennen), dein Hund soll lernen auf Befehl stehen zu bleiben. Zum anderen der Befehl “Los” (auch hier kannst du ein anderes Wort wählen), dein Hund lernt auf Befehl weiter zu gehen. Er kann das alles? Prima, dann können wir uns ans Rad begeben. Doch zunächst wir nicht darauf gefahren, dein Hund muss sich erst einmal an das Rad an sich gewöhnen. Schieben ist also erstmal angesagt. Unter Benutzung der erlernten Befehle schiebst du mit deinem Hund an der Seite dein Rad. Dein Rad sollte sich zum eingewöhnen zwischen dir und deinem Hund befinden. Fahrrad fahren mit Hund Dein Hund hat alles gelernt was ihn zu einem guten Radbegleithund macht? Dann kannst du nun endlich starten. Achte bitte immer auf das Tempo deines Hundes und passe dich seinem Tempo an, so hat er echten Spaß und kommt in keine überfordernde Situation. Bei Hitze und auch bei starkem Regen lass ihn bitte Zuhause. Bei Regen wird er eher keinen Spaß am Radfahren haben und bei Hitze schadest du seiner Gesundheit. Um das Fahrrad fahren mit Hund sicher zu machen, gibt es im Handel verkehrssichere sogenannte Springer. Diese werden an der rechten Seite des Rades angebracht und dein Hund wird an dem Springer befestigt. Das hat den Vorteil, dass du beide Hände am Lenker frei hast und sicherer unterwegs bist. So kann es auch nicht passieren, dass dir dein Hund in Vorderrad läuft. Sehr empfehlenswert ist der “Walky Dog Plus”, er bietet Sicherheit, kann unkompliziert befestigt werden und ist TÜV zertifiziert. So, jetzt seid ihr komplett startklar und es kann losgehen. Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Fahrrad fahren mit Hund.

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