Hunde

Cesar Millan – genialer Hundepsychologe oder Tierquäler?

Kaum ein Hundepsychologe ist derart umstritten wie César Millan. In meinem letzten Artikel habe ich ja die Arbeit von dem Mexikaner und Martin Rütter ein wenig “verglichen”. Heute beschäftige ich mich mal ausgiebig mit César Millan, da ich in jüngster Zeit über einige wirklich sehr böse Texte über seine Arbeit stolperte.

In seiner Show ist er »Der Hundeflüsterer« und es gibt kaum einen Fall, den er nicht lösen kann. Egal wie verhaltensgestört ein Hund ist, Cesar bringt ihn wieder zurück in sein ursprüngliches Dasein. Doch kann das wirklich sein? Oder wird hinter den Kulissen geschraubt, gedreht, beschissen und verhohnepiepelt? 

Was ist die Mission eines Cesar Millan?

Er korrigiert auffälliges Verhalten, etwa permanentes Gekläffe oder Aggressionen gegen alles, was sich bewegt. Die Palette seiner Show ist breit gefächert und selbst vor bissigen Hunden – er nennt sie »Red Zone-Fälle« – schreckt er nicht zurück. Doch ist es wirklich »Zauberei« oder wird vor und hinter den Kulissen manipuliert, was das Zeug hält?

Die Mittel der Wahl

Millan benutzt in vielen Fällen eine extrem dünne Leine, welche er direkt unter dem Kopf des Hundes einsetzt, um sein negatives Verhalten zu verhindern.

Ich persönlich mag das nicht. Möglicherweise sind sie in besonders schweren Fällen berechtigt, wenn beispielsweise ein Hund unkontrolliert zubeißt. Dann besser diese Methode, als dass das Tier eingeschläfert werden muss. Auf was anderes läuft es oft nicht hinaus.

Und alles nur, weil so mancher Mensch null Verantwortung gegenüber diesem fantastischen Lebewesen zeigt und es so richtig versaut.

Die Millan-Gegner sollten sich vielleicht einmal auf das andere Ende der Leine konzentrieren – gäbe es ausschließlich vernünftige Tierhalter, wäre ein Millan arbeitslos. Punkt. Weiter im Text.

In vielen Fällen ist der Einsatz dieser dünnen Leinen tatsächlich überzogen, so meine Meinung. Obwohl ich in den meisten Fällen ein Befürworter Millans bin. Ich habe diese Technik mit einem normalen Halsband und einer Leine an meinen Hunden ausprobiert. Kurz anziehen, dann sofort entspannen – es funktioniert, die Technik wirkt auch ohne diesen dünnen Strick.

Problemhund? Nö.

In der Ruhe liegt die Kraft

Fakt ist, dass dieser Mann eine unglaubliche Geduld hat und seine Ausstrahlung zu 99% ruhig und bestimmt ist. Das können selbst die „Millan-Gegner“ nicht leugnen.

Ich habe übrigens auch die Folge gesehen, in der ihm von dem Labrador unvorhergesehen in die Hand gebissen wurde und er ihn daraufhin getreten hat. Sicherlich keine schöne Szene, jedoch ist auch ein Cesar Millan letztlich nur ein Mensch mit Reaktionen.

Gerade diese Szene wird von Kritikern bis zum Exzess zerrissen. »Was für ein böser Mensch«, »abscheulich, wie er den Hund tritt«, »er sei unfähig«. Ich persönlich möchte denjenigen sehen, der auf diesen Biss nicht ähnlich oder gar extremer reagiert hätte. Für mich eine normale menschliche Reaktion. Er hätte diese Szene auch herausschneiden lassen können, hat er aber nicht. Für mich ein kleiner Beweis, dass die Dreharbeiten »echt« sind.

Der Unterschied zwischen einem “Tritt” und einer “Berührung”

Kommen wir zu den scharf kritisierten »Kicks«, die Millan an den Hinterläufen der zu resozialisierenden Hunde einsetzt. Es scheint, als trete er die Hunde in die Weichteile. Doch beim Beobachten – bestenfalls in Zeitlupe – sieht man Folgendes: Es sind nicht die Weichteile, sondern die Schenkel des hinteren Laufes, die Millan berührt. Und ja, es sind Berührungen, keine Tritte.

Bislang hat noch keiner der Hunde auf diese Berührungen »schreiend« reagiert. Warum? Weil er ihnen nicht wehtut, sondern sie quasi »erschrickt«. Die Hunde rechnen nicht mit dieser Berührung, sie kommt aus dem Nichts, und sie unterbrechen prompt ihr negatives Verhalten. Das war das Ziel. Auch diese Technik habe ich an meinen Hunden getestet und sie funktioniert.

Zugegeben, bei mir gleicht diese Berührung mehr einem Streicheln, aber der jeweilige Übeltäter hört so mit seinem “Fehlverhalten” auf. Beispiel: Nele ist leicht altersschwachsinnig. Also nur ganz leicht. Gelegentlich hockt sie irgendwo und brummt vor sich hin. Wenn sie sich so gar nicht mehr einkriegt, spreche ich sie an. Sie freut sich wie immer über die Ansprache, das ändert aber nichts an ihrem senilen Gebrumme. Als Nächstes stupfe ich sie ganz zart an und zwar so, dass sie das vorher nicht mitbekommt. Was passiert? Sie freut sich noch mehr und hört auf mit dem dämlichen, grundlosen Gebrumme. Fertig. Meine Hunde werden nicht geschlagen, nie.

Sasha

Genial, aber einfach

Ebenfalls scharf kritisiert werden seine »Unterwürfigkeitsspiele«. Hier muss ich den Kritikern teilweise recht geben. Oft sind die Szenen, in denen Millan einen Hund »unterwirft« überzogen. Zudem passen sie nicht in jede Verhaltensstörung. Ebenfalls ist das erzwungene Beschnüffeln des Hinterteils meiner Meinung nach nicht unbedingt angemessen. Doch ist es weder meine Aufgabe noch mein Ziel, César Millan zu verteufeln, wie es einige seiner schärfsten Kritiker tun. Ich kann mir nur eine Meinung bilden und diese blogge ich hier.

Viele seiner Methoden sind genial, obwohl einfach. Millan hat recht, wenn er sagt: »Bewegung, Disziplin und Zuneigung« ist die Reihenfolge mit der Sie Ihren Hund zum gewünschten Ziel bringen. Wobei sich “Disziplin” so irgendwie militärisch anhört. Für mich ist Disziplin so definiert: Ich rufe meinen Hund, er kommt. Hund folgt also. Hund freut sich, Frauchen freut sich.

Ein Hund hat gewisse Bedürfnisse – ist so. Basta.

Ohne die nötige Bewegung, kann ich meinem Hund nichts beibringen, ohne die nötige Bewegung kann ich unerwünschtes Verhalten nicht korrigieren, und ohne die nötige Bewegung kann mein Hund nicht ausgeglichen und lernbereit sein.

Schon die Fütterung ist eine Zuwendung und am Ende kommt das ausgiebige »liebhaben« des Hundes. Für meine Hunde das höchste Glück, aber eben nur, wenn sie entsprechend ausgelastet sind. Sind sie das nicht, wollen sie auch nicht liebkost werden, dann sind sie unruhig und »fispelig«. Dann ist nichts mit Kuscheln auf dem Sofa. Dann werde abwechselnd ich und das vor der Couch befindliche aktuelle Lieblingsspielzeug im Wechsel gierig angeglotzt.

Grafik: Martina Pfannschmidt. Teilen und verlinken mit Urheberquellenangabe erlaubt. 

 Jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden

Sicher werden meine Ausführungen über die Methoden eines Cesar Millan, seine Extrem-Kritiker nicht zum Verstummen bringen, aber auch das ist weder meine Aufgabe noch mein Ziel. Vielmehr möchte ich den Menschen, die sich eine eigene Meinung bilden möchten, sagen: Einfach mal ein Buch von César Millan lesen und die große Liebe zu Hunden zwischen den Zeilen wird spürbar.

Es ist nicht nur die Show eines Millans, die teils sehenswert ist. Die Bücher dieses Mannes sprechen ihre eigene Sprache und Sie können vielleicht so manchem Frauchen oder Herrchen helfen, seinen vierbeinigen Partner besser zu verstehen und zu behandeln. Als besonders empfehlenswerte Exemplare empfinde ich diese Bücher, die bei amazon mit herausragend guten Bewertungen versehen sind (hat ja auch einen Grund):

Meine Buchempfehlung - selbst gelesen und für gut befunden
Tipps vom Hundeflüsterer: Einfache Maßnahmen für die gelungene Beziehung zwischen Mensch und Hund

Letzte Aktualisierung am 26.11.2021 um 22:38 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API  

Show oder Hund?

Seine Shows sind immer extrem schnell ausverkauft.  Das ist übrigens auch etwas, was mir nicht ganz soooooo gut gefällt. Ich war bei seiner Show in Mannheim und er mag gut mit Problemhunden können – ein Entertainer ist er sicher nicht. Zudem verplempert er meiner Meinung nach mit seinen Shows Zeit. Während er nämlich in der Weltgeschichte herumturnt, könnte er vielleicht dem ein oder anderen geschundenen Hund helfen. Geld genug hat er ja, wie ich meine. Also besteht keine Notwendigkeit dieser Show-Veranstaltung.

Meine Dreierbande
Gut sozialisierte Hunde

Fazit zu Cesar Millan

Ich finde, die Mischung machts. Ich habe glücklicherweise keine Problemhunde, also muss ich auch nicht zu drastischen Maßnahmen greifen. Aber den ein oder anderen Tipp habe ich mir durchaus schon abgeschaut. Und zu guter Letzt bleibe ich dabei: Würden sich so einige Möchte-gern-Frauchen oder Herrchen mit Hirn und Herz mit ihrem Hund beschäftigen, gäbe es oft keine Probleme. Der Hund kommt nicht verhaltensgestört auf die Welt!

Hier gibt es weiteren Lese- und Bilder-guck-Stoff!

Bilder

0 Kommentare
Amy und Miss Piggy

Kann mein Hund fernsehen?

Hunde sehen mit einer etwa 6-fach geringeren Sehkraft als wir es tun. Biologisch betrachtet, spielen beim Hund der Geruchs- und Hörsinn eine höhere Rolle als optische Reize. Dennoch gibt es Hunde, die intensiv und hochkonzentriert in die Flimmerkiste schauen. Kann mein Hund fernsehen? Ja, das kann er – die meisten interessiert es nur nicht, weil […]

0 Kommentare

Die Pubertät beim Hund

Die Pubertät beim Hund 🐕 In dieser spannenden Phase gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren, damit ihr später harmoniert – als Team Partner 🐕

0 Kommentare

West Highland White Terrier

Der West Highland White Terrier, auch bekannt als Poltalloch Terrier oder einfach nur Westie, hat schottische Wurzeln. Er ist zäh, mutig, kernig, hat immer was zu tun und Langeweile gibt es mit ihm nicht. Im folgenden Beitrag markiert der Westie den Beginn einer Serie, bei der wir uns verschiedene Hunderassen genauer anschauen. Auch wenn wir […]

0 Kommentare

Wir sehen uns wieder, mein kleiner Goldschatz

Was schreibt man, wenn man einen Seelenhund gehen lassen musste? Wenn einem vor knapp 14 Jahren ein kleines Fellbündel in den Arm gedrückt wurde, das mit großen Augen ängstlich in die Welt schaute, sich sofort “seinen” Menschen aussuchte und diesen jetzt verlassen musste? Es gibt eigentlich nix zu schreiben. Wir vermissen unsere kleine Nele unendlich. […]

0 Kommentare

35 Gedanken zu „Cesar Millan – genialer Hundepsychologe oder Tierquäler?

  • Irmgard Grell
    30. September 2018 um 12:45

    Hallo,
    Habe mit Interesse die Kommentare gelesen. Ich habe mein Lebenlang mit Tieren zu tun hatte seit meiner Kindheit immer einen Hund und habe während meiner Kindheit auch oft im Tierheim”Problemhunde”ausgeführt. Ich bin immer schon Hunden und auch grundsätzlich Tieren mit Ruhe und Bestimmtheit begegnet. Und hatte immer über kurz oder lang Erfolg damit. Kam immer auf das Tier an. Da kannte ich CM noch nicht. Habe mir in der Vergangenheit aber immer wieder gerne die Sendung angeschaut. Und kann aus eigener Erfahrung diese Methode nur bestätigen. Es ist eigendlich ein einfaches Prinzip, bei ruhiger und souveräner Ausstrahlung fühlen sich unsicherere Tiere geborgen und beschützt, dominate Tiere meiden in den meisten Fällen die Konfrontation. Wenn nicht muss man seine Position klarstellen. Das kann man in der Regel mit absoluter Konsequenz. Dies finde ich auch in der Methode von CM wieder.
    Ich hatte allerdings keine dünne Leine, die ich um den oberen Halsbereich gelegt habe. Glaube aber, dass das bei den ganz schwierigen Fällen durchaus eine Alternative zum einschläfern ist.

    Gruß Irmgard

  • Simone
    19. Juli 2017 um 17:43

    Hallo! Bin heute durch Zufall auf diesen Blog gestossen. Heute kam auch genau das Buch von Cesar Millans Welpenschule an.

    Ich kenne Cesar Millan noch von Animal Planet als ich in den USA gelebt habe und fand seine Vorgehensweise faszinierend.

    Da ich zwar mit Hunden aufgewachsen bin, aber selber nie einen Puppy nach Hause geholt habe, möchte ich vorbereitet sein und habe mir deshalb sein Buch bestellt.

    Ich werde diesen Blog weiter verfolgen, da ich jetzt schon einige Tipps bezüglich Welpen gelesen habe 🙂

    Viele Grüße
    –Simone

  • MoonyMonsterkid
    13. September 2016 um 16:26

    Hallo erstmal,

    ich finde deinen Beitrag super. Ich persönlich finde Cesar´s Methoden recht gut. Wenn man es genau nimmt, ahmt er ja nur das Rudelverhalten der Hunde nach. Hunde untereinander würden es wahrscheinlich nicht genau so machen, da sie ja nun mal keine Menschen sind, aber in einem Rudel disziplinieren und unterwerfen sich die Hunde auch untereinander, dass ist nun mal so und Cesar geht nur auf dieses tierische Verhalten ein. Er betont ja auch immer sehr oft, das Hunde solch ein Verhalten auch untereinander zeigen und er dieses nur nachahmt, damit der Hund versteht was man von ihm will.
    Viele Hundebesitzer Vermenschlichen ihre Hunde viel zu sehr und da liegt das Problem. Hunde sind Hunde und Menschen sind Menschen. Hunde haben nicht den gleichen intellektuellen Stand wie ein Mensch. Hunde sind wilde Tiere und Verhalten sich dementsprechend, ähnlich wie sich Cesar im Training mit den Hunden verhält. Man sollte nie vergessen, dass Hunde, Tiere sind. Schaut euch doch mal eine Wolfsdoku an, da werdet ihr sehen, dass Wölfe untereinander genauso agieren.

    Liebe Grüße

    • Martina
      16. September 2016 um 19:20

      Hallo und vielen Dank für Deinen Kommentar – genauso sehe ich das auch. Das gehört zudem auch zu einer artgerechten Haltung. Was nicht heißt, dass man seine Hunde nicht verwöhnen kann. Aber sie müssen wie Hunde behandelt werden, in jedweder Hinsicht und da liegt bei vielen die Krux. LG Martina

  • Münck Oliver-Christian Varel
    20. April 2016 um 0:21

    Es ist doch schade, was diese Gegner von C.Millan alles behaupten , manche
    von diesen wollen doch garnicht sehen welchen Erfolg er hat.
    Für mich ist er einer der besten überhaupt ,was Hunde-Erziehung betrifft.
    Was andere da an Rufmord betreiben ist schon heftig und nicht hinnehmbar.

    • MartinaPfannschmidt
      20. April 2016 um 7:20

      Hallo Oliver-Christian,

      vielen Dank für Deinen Beitrag. Ja, Du hast recht. Vor allem werden Thesen aufgestellt, ohne eine Quelle, einen Hintergrund, einen Beleg zu liefern. Doch nur so könnte man sich sachlich damit auseinandersetzen. Naja, vielleicht kommt von der Dame noch was.

      LG

      Martina

      • Christa Kiefer
        12. Juni 2019 um 12:48

        Nun, ich habe mich schon lange mit CM und seinen Methoden, Hunde zu erziehen, beschäftigt. Dass man mit Ruhe und positiver Energie einen Hund führen soll, finde ich völlig richtig. Was mir nicht gefällt, sind die Starkzwangsmittel, die er anwendet, hauptsächlich diese dünnen Leinen mit Würger. Vom Pitbull bis zum Chihuahua werden sie den Tieren übergestreift und sitzen weit oben unterhalb des Kopfes. Das sieht man in allen seinen Videos. Dabei quetschen die Würgeschlingen den Kehlkopf und die Carotisarterien, durch die mit Sauerstoff gesättigtes Blut ins Gehirn gelangen soll. Bei dieser Methode hat es schon Todesfälle bei Nachahmern Millans gegeben – siehe auf Peta. Ein weiterer ist mir ebenfalls bekannt. Ob bei Millan selbst Todesfälle auftraten, ist mir nicht bekannt.

  • Sarah
    27. Februar 2016 um 3:00

    Ich verstehe die ganze Cesar Millan Hetze auch nicht. Ich bin nicht mit allen 100% einverstanden, aber im großen und ganzen schon. Da wir bald einen Welpne bekommen, habe ich mir das Welpen Buch von Cesar besorgt. Ich habe auch oft gehört das Cesar die Hunde nie Belohnt und nur bestraft, in deinem Buch schreibt er aber ganz klar, das man den Hund belohnen soll wenn er das erwünschte Verhalten zeigt. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich besonders im Umgang mit fremden Hunden (oder Hunde die ich nicht so gut kenne) eher schüchtern und nicht bestimmt bin. Als ich aber eine ruhige bestimmte Austrahlung hatte, hat plötzlich alles funktioniert.

    • MartinaPfannschmidt
      27. Februar 2016 um 10:33

      Hallo Sarah,

      vielen Dank für Deinen Beitrag. Du hast recht – man muss nicht alles toll finden, sondern “zieht” sich einfach das raus, was einen selbst weiterbringt.

      LG

      Martina

  • wendel tw
    18. November 2015 um 23:04

    Also mal ganz ehrlich, ich schaue gerne Wrestling, bei jeder Show wird dazu aufgefordert diese Dinge nicht nachzumachen, genau selbiger Hinweis gibt es in der Cesar Milan Show, und genau das ist das eine wie das andere, eine Show.
    Die zügigen in der Sendung gezeigten Erfolge, nennt man Filmschnitt, selbiges ist in der Spotschau zu beobachten wenn nur die Highlights gezeigt werden und nicht wirklich 90 Minuten, auch hier wurde Filmschnitt angewendet, ich dachte manche hier brauchen die Erklärung.
    Ich benutze auch eine dünne Leine, aber mit Blockiereinrichtung das ein Würgen nicht stattfinden kann, hierdurch kann ich durch minimalen Fingereinsatz meinen Hund die Richtung angeben, ein Halsband oder so brauche ich nicht und wer Würgehalsbänder oder Physische Gewalt oder gar Elektroschocks einsetzt, hat von Hunden gar keine Ahnung, man braucht eine artgerechte Umgebung/Haltungsform, Geduld und viel Liebe, mehr nicht.
    Meine Eltern haben mich auch oft bestraft, genützt hat das nichts :-), Belohnung hat da mehr Gewicht, während manche auf das Unterwerfungsritual wert legen (Hund auf den Rücken liegend, Kehle zeigen) kann ich nur sagen, das hat und macht mein Hund freiwillig und genauso hat das auch zu sein, eine Beziehung ob Mensch zu Mensch oder Mensch zu Tier hat auf gegenseitigen Respekt und freiwilligkeit zu beruhen, wer Cesar Milan nachahmt, dem kann ich nur raten, schaut euch kein Wrestling an.

    • MartinaPfannschmidt
      19. November 2015 um 16:07

      Hallo,

      vielen Dank für den Kommentar – stimmt, Wrestling ist ein guter Vergleich. Oder Formel 1. Oder, oder, oder…..Und meiner Meinung nach darf jemand, der Elektrohalsbänder oder sonstige Gewaltmittel anwendet, keinen Hund haben. Gar kein Tier. Denn durch solche “Mittelchen” steht völlig außer Frage, dass es sich um einen Menschen handelt, der nix im Hirn hat, denn sonst würde er sich das Wissen aneignen, einen Hund zu verstehen lernen.

      LG

      Martina

      • Nadine Schneider
        17. April 2016 um 23:47

        Interessant denn der hier genannte tolle Hundeflpsterer benutzt Stromschläge, z.b. via Matte die am Boden gelegt wird um den Hund daran zu hintern in einen gewissen bereich zu laufen….
        Einerseits den Mann toll finden… andererseits dann sagen dass menschen die strom benptzen keine Hunde haben sillten und keine ahnung haben. Fazit: CM sollte keine Hunde haben denn er benptzt strom in der Erziehung der Hunde.

        • MartinaPfannschmidt
          18. April 2016 um 7:14

          Hallo Nadine,

          vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich habe das noch nie gesehen, dass er mit “Stromschlägen” arbeitet.

          LG

          Martina

          • b.dokopil
            17. Mai 2016 um 10:46

            Ich bin kein Dauerkonsument von CM,aber in einer Sendung benützt und empfielt er “zur Hilfenahme” von El.Bändern.
            Solche könnten geregelt werden von “sanfter Vibration bis zu vertraglichen Stromstössen” Amerikanische Ansicht von humanen Waffen. Ausserdem wiederspricht sich in seinen Sendungen selbst. Ich habe das Gefühl die Fans sehen nur das, was sie sehen wollen. Hier ist Nadine eine Ausnahme.
            Ich habe selbst 5 Hunde mit einer erbärmlichen Vergangenheit und war deswegen interessiert, ob ich etwas lernen kann. Facit: die Showbranche. Lernen konnte ich nur von den Tieren. Durch Kontakt mit 100erten Hunden, war der Erfahrungswert gefächert und kann durch kein noch so kluges Buch ersetzt werden. Die althergebrachten Überlieferungen kann ich mit meinen Hunden teilweise wiederlegen, bzw relativieren. Ich lebe mit den Hunden, nicht neben ihnen. Bin auch kein Hundeflüsterer.

          • MartinaPfannschmidt
            18. Mai 2016 um 7:27

            Hallo b. dokopil,

            Ich habe fast alle Sendungen von CM gesehen. Und ja, er hat auch schon elektr. Halsbänder eingesetzt, was auch mir missfiel. Zu dem, was Nadine jedoch geschrieben hat, hätte ich gerne gewusst, woher sie ihr Wissen bezieht. Ich habe das noch nie gesehen oder gehört. Nadine hat leider nicht mehr geantwortet.

            LG
            Carola

        • MartinaPfannschmidt
          20. April 2016 um 6:28

          Hallo Nadine,
          mich würde interessieren, woher bzw. von wem Du Dein Wissen beziehst. Gibt es Aufnahmen darüber oder hat C.Millan dies in einer Aussage selbst bestätigt?
          Ohne einen Nachweis darüber wirst Du das doch sicher nicht schreiben oder? Ich hoffe, dass Du mir mehr dazu sagen kannst. Aber bitte fundiert und nicht einfach so.

          LG Carola

        • Lulapis
          22. Juli 2016 um 10:27

          In Millans Fernsehshow ist zu sehen, wie der „Trainer“ Hunde, die aggressives Verhalten zeigen, permanent provoziert, um sie dann in spektakulären Situationen zu unterwerfen. Einige der panischen Tiere werden unter anderem mit der Würgeleine stranguliert, bis sie sich schließlich völlig erschöpft zu Boden drücken lassen. Was er „entspannt“ nennt, ist für Hundekenner als völlige Apathie in Folge der traumatischen Erfahrung ersichtlich.

           
          Das Rangordnungsprinzip und die komplette Unterordnung der Hunde, auf denen Millans Trainingsmethoden basieren, werden in Fachkreisen längst als völlig rückständig angesehen. Auch der Berufsverband der Hundetrainer äußerte heftige Kritik an Millans Methoden. Denn ein „Rudelführer“ zeichnet sich durch Souveränität und Vertrauenswürdigkeit aus; Bestrafung oder gar Gewaltanwendung zerstört jedoch jegliches Vertrauen. Professionelle Hundetrainer plädieren bereits seit Jahren für gewaltfreie Trainingsmethoden. Ständige Maßregelung und Bestrafung führt zu dauerhaftem Stress, Frustration und Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden. Ähnlich wie bei menschlichen Opfern häuslicher Gewalt können auch solche misshandelten Hunde selbst zur Gefahr werden. In jedem Fall jedoch nimmt die Psyche der Hunde bleibenden Schaden. (1)
           

          • Carola
            24. Juli 2016 um 12:23

            Hallo Lulapis,

            Nun, ich denke jeder hat eine andere Meinung und natürlich darf auch jeder seine Meinung äußern. Solange hier niemand stänkert oder sich “komplett abfällig” äußert, ist das in Ordnung.

            Freundliche Grüße
            Carola

        • Miriam
          12. Februar 2017 um 13:02

          Es sollte auch erwähnt werden, warum er die Strommatte eingesetzt hat.Zur Sicherheit des Hundes , weil er über den Zaun sprang auf eine stark befahrene Straße. Der Zaun hatte eine beachtliche Höhe.Ist es besser den Hund einzusperren oder im Garten nur an der Leine. .? Der Hund wird nicht gezwungen auf die Matte zu treten. Einmal kurz unangenehm für den Hund und er meidet die Stelle.Er hat jetzt aber die Möglichkeit sich frei im Garten zu bewegen , ohne dass sich die Besitzer sorgen , er wird vom Auto angefahren oder überfahren.Ich möchte noch erwähnen , dass Cesar Millan , vielen Hunden das Leben rettet, wo andere Menschen schon vom Einschläfern sprechen. Da gibt es andere Menschen auf der ganzen Welt, die Tiere richtig quälen.

          • Carola
            12. Februar 2017 um 13:19

            Hallo Miriam,

            das kann ich so nur bestätigen. In manchen Situationen muss man den Hund auch vor sich selber schützen, was oft nicht einfach ist. Wäre das mein Hund, ich würde genauso handeln. Es ist mir zigfach lieber, wenn ich ihn mal kurz einer unangenehmen Situation aussetze, als wenn ich ihn von der Straße kratzen muss. Man muss ein Geschehen immer ganzheitlich betrachten und sich dann vielleicht auch mal in den Hundehalter hinein versetzen. Leser wie Nadine Schneider, haben sich vielleicht einfach noch nicht genug mit dem einen oder anderen Thema in der Hundeerziehung auseinander setzen müssen und bestimmte Situationen eben selber noch nicht erlebt, da kann man dann schon mal falsch reagieren.
            Wünschen wir ihr, dass sie es nie braucht.

            LG Carola

          • ele
            12. November 2017 um 12:56

            Den Kommentar kann ich nur zustimmen ich glaube es ist Neid ! Versucht doch mal mit eurer Belohnungs Methode einen Korrektur Hund zu korrigieren ohne Hilfsmittel wie Halsband Leine oder Elektroschocks elektromatten natürlich läuft alles gut, wenn man mit seinem Welpen liebevoll mit Belohnung und ohne Gewalt und konsequent umgeht das kann bestimmt funktionieren, aber hier geht es um Hunde die verhaltensauffällig sind weil Menschen Fehler gemacht haben und die lassen sich nicht mit Leckerlis korrigieren und hört doch auf immer mit diesem gewaltfrei was ist denn wirklich gewaltfrei was versteht man unter Gewalt,? Warum haltet ihr denn Tiere doch nur eurer selbst willen und nicht um der Tierart was Gutes zu tun beste Beispiel ist, wenn man ein Vogel in den Käfig sperrt oder einen Hund im Zwinger hält oder den 8 bis 12 Stunden alleine lässt das hat doch nichts mit Liebe zum Tier zu tun. Egal wo von welchem Tier wir reden wir halten Sie möglichst artgerecht aber was ist denn artgerecht wir können das doch gar nicht artgerecht und trotzdem haben wir unsere Tiere und lieben sie und unsere Tiere lieben uns oder sie sind einfach nur abhängig von uns und haben keine Chance, von artgerecht können wir hier überhaupt nicht reden und gewaltfrei wo ist denn alles gewaltfrei das geht doch gar nicht? Das ist die Frage !Was verstehe ich unter Gewalt? Ich bin Tierhalter aber manchmal denke ich tierlieb heißt manchmal auch eher auf Tier zu verzichten.
            Ich finde das auch nicht in Ordnung zu sagen man soll die Tiere nicht einschläfern, weil sie ja nicht schuld daran sind sich so zu verhalten, ihr könnt aber nicht von jedem Menschen verlangen den entsprechenden Tiertrainer zu finden und bezahlen zu können auch wenn die Tiere nichts dafür können, sie sind eine Gefahr für Menschen und gehören korrigiert oder eingeschläfert der Mensch geht immer noch vor das finde ich,kommt oft zu kurz. Und wenn der Mensch nicht vorgeht, dann dürften wir eigentlich sowieso keine Tiere halten mit welchem Recht? Wir tun das eigentlich nur für uns! Wir sitzen auch nicht auf dem Pferd ,weil wir Pferde so lieb haben, sondern weil es Glückshormone bei uns ausschüttet, das Pferd bräuchte keinen Reiter und zurückgekommen auf den Hund ein Hund ist ein Hund nichts mehr und trotzdem ist es ein Tier mit einem sehr hohen Stellenwert im Zusammenleben mit dem Menschen. Ob ich reif für den Psychologen bin wenn mein Hund nicht mehr wäre?? ich habe ihn angeschafft, weil er für mich eine Aufgabe erfüllt reißt mich aus jeder Depression hat immer Blödsinn im Kopf und heitert mich auf und ich bin mir sicher, dass ich ihn gut behandel und es ihm gut geht, aber ich habe ihn aus egoistischen Gründen angeschafft, so ehrlich muss ich sein. Ich bin der Meinung selbstlos ist man selten.

  • Silvi Lloret
    4. September 2015 um 20:23

    hallo ceasar

    haette mal ne frage.
    kann man sie in los angeles besuchen.
    und mal schauen.
    waeren naechste woche da.
    in downtown.
    lg

  • paul
    12. August 2015 um 23:26

    hallo martina,
    obwohl meine liebe frau sehr passabel englisch beherrscht,verstehen wir
    den sinn und zweck dieser site nicht so ganz.irgendwo im text ist von upgrade und sparen
    die rede.kosten???
    anderes thema!
    deine seite gefällt mir aus einem einfachen grund: mein bauchgefühl sagt mir,du meinst es ehrlich.
    mit allen macken und fehlern die dann unvermeidlich sind.
    wir beköstigen und lieben seit 30 jahren airedals.(rüden)ich habe eine ganze reihe von jahren
    hundesport mit meinen hunden gemacht (VDH unterordnung,fährte,schutzdienst)
    dem beitrag demenz kann ich nur zustimmem.unsere LULU(mix terrierhündin)bekam im alter
    von 13 jahren demenz.es waren in etwa die symtome die du beschrieben hast.
    mfg
    paul

    • MartinaPfannschmidt
      13. August 2015 um 9:29

      Hallo Paul,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Nochmals zu der Seite beim Bestätigen des E-Mail-Versandes. Ich habe gerade mal geschaut, indem ich mich kurzerhand selbst anmeldete. Wenn ich alles recht verstanden habe, ist es nur Werbung von WordPress, also nichts mit Kosten und Sparen und sowas..Mein Blog zu lesen kostet nichts und das bleibt natürlich auch dabei! Wäre ja schlimm…..
      Und richtig, ich meine es ehrlich, auch wenn ich dem ein oder anderen dabei vielleicht mal vor den Karren pink…

      Das stimmt, Demenz ist einfach eine schlimme Erkrankung, sowohl beim Menschen als auch bei unseren Vierbeinern.

      LG

      Martina

  • paul
    12. August 2015 um 0:56

    hallo,
    wenn ich in der e-mail auf folgen gehe,erscheint alles auf englisch.
    was soll das?
    ich lese noch schreibe ich englisch.jahrgang 47.
    mfg
    paul

    • MartinaPfannschmidt
      12. August 2015 um 6:42

      Hallo Paul,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich kann Deinen Unmut gut verstehen und um ehrlich zu sein, ärgere ich mich auch immer, wenn etwas auf englisch kommt. Aber leider stehen mir nur bestimmte Möglichkeiten zur Verfügung, um dieses Formular so einzubinden. Wenn ich alles auf Deutsch haben wollte, müsste ich selbst programmieren und das kann ich nicht. Die Programmiersprache des Internets ist leider englisch und ich bin froh, wenigstens dieses Werkzeug gefunden zu haben, dass nur in der Bestätigungsmail in der englischen Sprache erscheint.

      LG

      Martina

  • paul
    10. August 2015 um 22:54

    hallo,
    diese hetze gegen cesar könnte einen einfachen grund haben.
    diese leute wie rüter und co bangen um ihr ach so einträgliches geschäft.
    mfg
    paul

    • MartinaPfannschmidt
      11. August 2015 um 10:03

      Hallo Paul,

      vielen Dank für Deinen Beitrag. Ja, Du könntest recht haben, wobei ich mir auch vorstellen könnte, dass Neid ein große Rolle spielt. Was so mancher selbst nicht hinbekommt, kann ein anderer somit unmöglich schaffen. Das ist nicht nur bei diesem Thema ein Phänomen, sondern leider in unserer Gesellschaft weit verbreitet. “Ich kann nix – also kannst Du auch nix”. Schade eigentlich…

      LG

      Martina

  • Tanja
    9. August 2015 um 11:08

    Toller Artikel.
    Es heißt ja auch nicht umsonst “Geduld ist eine Tugend bzw. mit Geduld kommt man weiter.

    Ist bei Kindern auch nicht anders. Warum sollte die Kind hören, wenn man es anschreit oder manche ihre Kinder auch Schlage? Und so ist es beim Hund auch. Der Hund hört nicht und bei Gewalt erst recht nicht. Aber wenn man Ruhig ist, viel Geduld hat und wie CM sagt auf seine Energie und Haltung mit achtet, der kann beim Hund viel bewirken und erreichen.

    LG Tanja

    • MartinaPfannschmidt
      9. August 2015 um 11:45

      Hallo Tanja,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. In der Ruhe liegt die Kraft, korrekt. Ich merke es sogar an mir selbst. Früher war ich aufbrausend und laut. Damit erreichte ich nichts. Jetzt bin ich “alt”, ruhig und viiiiiel leiser. Meine Tiere hören und auch bei Menschen erreiche ich so deutlich mehr.

      LG

      Martina

  • Michael
    23. Februar 2015 um 13:55

    Hallo,

    wir haben nach einander zwei Hunde aus Tierheimen in Polen addoptiert. Kelly – ein Hund mit Jagdinstinkt – die fast 4 Jahre in einer Box lebte. Danach Socky, der als Welpe getreten wurde und dadurch schlecht laufen konnte. Wir haben beide Hunde zu einem tollen konditionellen Zustand – auch dank toller Tierärzte – gebracht.

    Danach die Erziehung!? Beide haben den Grundgehorsam, beide sind im Haus absolut gehorsam. Schlagen zwar an, wenn Besuch kommt, überlassen aber uns die Tür!
    Außerhalb können beide über 2-4 Stunden laufen und rennen gerne um die Wette!

    Na ja, wir sind 55/56 Jahre alt und nur Herrchen hatte mal mit 17 Jahren einen Dobermann, von der Polizei, als Pflegehund!

    Nun aber zu Cesar Millan, Martin Rütter etc.!

    Wir knuffen, würgen oder verwöhnen unsere Beiden nicht! Sind aber auch nicht absolut glücklich, da es ab und an dazu kommt, dass besonders Kelly anderen Hunden gegenüber extrem Brutal reagieren kann. Socky ist eher der kleine “Kläffer” daneben. Leider kommt es auch nach drei Jahren – allerdigs selten – vor, dass beide völlig unverhofft mal Rehen hinter her rennen. Schließlich aber vor deren Größe beeindruckt zu uns zurück rennen. Beide Hunde haben eine Schulterhöhe von 40cm. Kelly legt sich aber trotzdem sogar mit Doggen an und hat ein extremes Geschick an den Tag gelegt, selbst große Hunde gezielt – mit Tötungsabsicht – anzugreifen, wenn sie ihr nicht passen. Warum? Ist uns ein Rätzel, welches auch bisher drei Hundetrainer nicht entschlüsseln konnten!

    Damit wollen wir nur sagen: Millan, Rütter etc.! Sind nicht immer dabei. Das ist doch eh, nicht nachzuvollziehender Kommerz!? Haben jeder für sich, sicher auch die eigenen Methoden. Wir schauen uns alle an und versuchen – bis auf Würge/Elektrohalsbänder, Futterentzug und körperliche/verbale Gewalt etc. – das Beste für unsere Hundchens zu finden. Manchmal macht es auch die Mischung?

    Ein glückliches Rudel sind wir aber lange noch nicht! Vielleicht fehlt es auch bei vielen anderen Hundehaltern auch an Gedult?

    Liebe Grüße,

    Familie Andexer

    Liebe Grüße

    • MartinaPfannschmidt
      3. März 2015 um 9:17

      Hallo Familie Alexander,

      vielen Dank für diese Schilderung. Es stimmt, man muss für sich und seine Hunde immer das Beste herausfiltern. Würde ich meine Nele auch nur laut ansprechen, würde sie das völlig verunsichern. Sie kommt aus Ungarn und ist der liebste, freundlichste Hund, den ich je gesehen habe. Amy aus Spanien hingegen ist eine Oberzicke, doch ich komme bei ihr nur mit Geduld weiter und Sasha ist einfach eine Frohnatur. Doch ich sehe es genauso, mit Geduld kommt man immer weiter. Das hat auch nichts mit dem Verlust als “Rudelführer” zu tun, manche Hunde brauchen einfach ein wenig länger, bis sie etwas begreifen.
      Haben Sie denn Bilder Ihrer zwei ponischen Fellnasen? Würde mich freuen und diese gerne veröffentlichen!

      LG

      Martina

  • Gunnar
    25. September 2014 um 10:21

    Klasse Beitrag. Ich mag diese erliche und auch vor Kritik nicht zurückweichende Art. Sicher macht auch ein Herr Millan Fehler, aber genau das macht ihn zu einen Menschen, und Cesar ist ein herzensguter Mensch. Er hat sein ganzes Leben den Hunden gewidmet und hilft wo er nur kann.
    Liebe Tierschützer in diesem Land, bitte geht mit Cesar Millan genau so fair um wie es hier auf dieser Seite vorgemacht wird. Auch wir Cesar Fans sind uns im klaren das Cesar Fehler macht, genau wie Rütter, Stillwell u.s.w.

    • MartinaPfannschmidt
      25. September 2014 um 11:02

      Hallo Gunnar,

      leider sind viele Hundefreunde alles andere als fair, wenn es um etwas geht, was sie nicht auf Anhieb verstehen…

      LG

      Martina

    • Klaus Krüger
      7. Oktober 2014 um 1:46

      Echt toll von dir geschrieben. Bin ganz deiner und der Meinung vieler User hier. Also auch von mir der Aufruf “Lasst Cesar Millan leben und verteufelt ihn nicht für Fehler die er vielleicht macht” Er ist wie jeder andere Mensch nicht Fehlerfrei. Er beteuert selbst dass auch er jeden Tag von den Hunden was lernen kann.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.

*
*
Du kannst folgende <abbr title="HyperText Markup Language">HTML</abbr>-Tags und -Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

0
    0
    Dein Warenkorb
    Dein Warenkorb ist leerZurück zu den Büchern