Die mag ich

Hundeblogs

Ich lese gerne. Und viel. Auch andere Hundeblogs. Oder Katzenblogs. Oder, oder, oder….Sie inspirieren mich gelegentlich zu neuen Artikeln. Sie lehren mich so einiges. Und oft schaue ich auch einfach gerne die Bilder an. 

Ob es jetzt ein Hundeblog, ein Mamablog oder sonst ein Blog ist – ich weiß um die Arbeit. Artikelideen müssen her. Texte müssen verfasst werden. Bei Produkttests müssen die entsprechenden Produkte ausgiebig getestet werden. Bildmaterial muss erstellt werden. Bei mir dauert es manchmal einige Tage, bevor ein Artikel veröffentlicht wird. Er wird geprüft, es wird gestrichen, es kommt Neues hinzu. Hin und wieder fliegt ein Artikel sogar wieder komplett raus und ich fange nochmals von vorne an.

Als ausgesprochener Hundefreund erfreuen wir uns an anderen Hundeblogs. Es gibt derer viele und mit Sicherheit haben wir nur einen Bruchteil  erspäht. Auf manchen verweile ich ganz gerne ein Weilchen, ich lese und lasse mich ganz von den Artikeln “einnehmen”. Auf anderen schaue ich gerne die Bilder an, die teilweise – meiner Meinung nach – fast schon Profi-Qualität haben.

Ich persönlich blogge einfach deswegen, weil es mir Spaß macht. Ich fotografiere auch gern – wenn auch vielleicht nicht in der Qualität, wie es andere können. Aber ich bin ja auch ich und nicht “andere”, richtig?

Dieser Hundeblog finanziert sich über die Werbung und über die Provision, die ich erhalte, wenn ich ein Produkt vorstelle und ihr dann über den von mir bereitgestellten Link – beispielsweise bei amazon – etwas kauft. Das kostet euch keinen Cent mehr – und ich bezahle damit die Hostingkosten und ab und an auch mal ein neues Testobjekt.

Für mich zählen bei einem Hundeblog solche Dinge wie die spürbare Liebe zum Hund – oder besser gesagt, zu Tieren allgemein. Ein lieblos hingeklatscher Hundeblog mit einigen skurrilen Handyfotos interessiert mich nicht. Aber zum Glück lassen sich ansprechende Blogs leicht finden. Wie oft finde ich mich wieder! Wie oft lese ich eine andere Meinung bei kontroversen Themen. Und wie oft betrachte ich wunderschöne Bilder von Frauchens, Herrchens und ihren wunderbaren Vierbeinern!

Andere Blogger – andere Welten?

Die Bloggerszene ist ein lustiges Völkchen. Die einen wurschteln alleine vor sich hin, die anderen beachten einen nur, wenn man bei Google mit seinem Blog ganz vorne auf Seite 1 steht. Eigentlich finde ich es sehr schade, dass gerade größere Blogs etwas kleinere vollkommen ignorieren? Warum eigentlich? Ist das Arroganz? Oder Ignoranz? Zusammen könnte man sich doch gegenseitig unterstützen – der Große hilft dem Kleinen und wenn der Kleine groß ist, hilft der Kleine dem Großen, alles klar? Aber so ist es eben nicht.

Dieser Blog ist mit etlichen Artikeln bei Google vorne mit vertreten – nur nicht mit dem Wort “Hundeblog”. Technisch gesehen hätte ich da sicher etwas Arbeit reinstecken müssen – und schwupps, passt das auch. Aber mir sind tatsächlich die einzelnen Beiträge wichtiger, denn die werden dann auch von genau den Menschen gelesen, die das interessiert – sonst hätten sie es ja nicht in die Suchleiste bei Google eingegeben.

In erster Linie blogge ich, weil es Spaß macht. Natürlich freue ich mich auch wie Bolle, wenn der nächste Artikel bei Google auf Platz 1 schießt, so wie der Text über das Sodbrennen bei Hunden. Aber manchmal mache ich auch nur meinem Herzen Luft und da interessiert mich Google herzlich wenig. Oder es gibt etwas über meine drei verfressenen Fellnasen zu berichten, auch dann muss es kein Platz 1 bei Google sein.

Du hast einen Blog? Melde Dich gerne, wie gesagt – ich schnüffle gerne in fremde Revieren!

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