Silvester – ein jährlich wiederkehrendes traumatisches Erlebnis für alle Tiere

Sylvester macht uns Angst
Sylvester macht uns Angst

Aus vielen Artikeln dieser Seite geht eindeutig hervor, dass in unserem Haushalt aktuell drei Hunde leben. Und dass bereits viele Hunde und auch Katzen bei uns gelebt haben. Unser Leben war von jeher geprägt vom Zusammenleben mit Tieren. Für uns eine wundervolle Erfahrung, die wir uns nicht anders wünschen.

Unsere Lieblinge schützen

Doch jedes Jahr stehen wir vor der Aufgabe, unsere Lieblinge möglichst »schonend« durch die Silvester-Zeit zu bringen. Und wir stehen mit Sicherheit nicht alleinig vor dieser Aufgabe. Viele von Euch haben das gleiche Problem, unsere Lieblinge ängstigen sich, weil sie nicht wissen, was es mit dem »Geknalle« auf sich hat. Wir haben uns für ein Leben mit Tieren entschieden. Also verzichten wir (gerne) jedes Jahr darauf zu Silvester das Haus zu verlassen, um feiern zu gehen. Wir sind bei unseren Tieren, um ihnen die Angst zu nehmen.

Sie sollen sich nicht ängstigen müssen
Sie sollen sich nicht ängstigen müssen

Waldbewohner

Aber wer nimmt den Tieren, die in unseren Wäldern leben, die Angst? Kaum jemand stellt sich diese Frage. Jedes Jahr wird, laut Medien, mehr und mehr Geld für diese sinnlose »Knallerei« ausgegeben.
(Mich wundert das immer wieder, da ja angeblich jeder fünfte Bürger unseres Landes unter Armut leidet. Wo kommt also das viele Geld für dieses Spektakel her?)
Fakt ist jedenfalls, dass jedes Jahr, die Tiere in den Wäldern, welche an Städte oder Gemeinden grenzen, in Panik geraten. Ich persönlich bin in einer Großstadt aufgewachsen, genauer in Berlin. Dennoch habe ich mich schon als Kind gefragt, was wohl jetzt die armen verängstigten Tiere machen, die das Silvesterspektakel ja gar nicht verstehen. Seit ich denken kann, tun mir diese Tiere furchtbar leid.

Etwas weniger ist immer noch genug

Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie einen einzigen Pfennig für diesen Lärm ausgegeben. Was für Ängste müssen die Menschen haben, wenn sie mit dieser »Böllerei« ihre »bösen Geister« verjagen müssen?
Natürlich werde ich mit meinem Artikelchen niemanden davon abhalten können, diesen letzten Tag jeden Jahres mit Feuerwerk zu beenden. Aber vielleicht, nur vielleicht, kann ich ja den einen oder anderen dazu bewegen ein oder zwei Raketen weniger zu kaufen und das übrige Geld dem Tierschutz zu spenden. Einen Versuch ist es jedenfalls wert.

Es gibt viel von uns, die Hilfe brauchen
Es gibt viele von uns, die Hilfe brauchen

Nur das Beste

Ich wünsche allen Lesern unserer Seite einen guten Rutsch in das neue Jahr 2015. Wir freuen uns über Euer Interesse an der Seite, auch wenn manchmal einige Zeit vergeht, bis ein neuer Artikel erscheint.

Wir sehen uns in 2015
Wir sehen uns in 2015

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