Hunde fotografieren ist nicht leicht. Zumindest dann nicht, wenn man zwar mit einer halbwegs vernünftigen Kamera ausgerüstet ist, aber fundierte Kenntnisse der Fotografie fehlen. Was tun? Ich könnte einen Kurs besuchen. Doch ich möchte heute meine Hunde fotografieren, nicht irgendwann.

Hundefotografie Sasha

Was soll das?

Meine Kamera bietet die Option der Vollautomatik. Ich möchte aber mit “der Hand am Arm” fotografieren. Sprich – einfach nur den Auslöser zu drücken, ist mir zu schnöde. Zu was hat es schließlich all die Rädchen und Knöpfchen? Somit wird ein Hund nach dem anderen nach draußen verbracht und ich lege einfach los. Ich drehe hier und drücke dort und das Ergebnis präsentiere ich mit ein klein wenig Stolz. Natürlich reichen die Bilder qualitativ nicht an die vieler anderer Hundeblogs ran – müssen sie auch nicht.  🙂 Spiegeln die Bilder den Charakter meines Hundes wieder? Dann ist das Bild für mich gelungen. Sieht mein Hund authentisch auf dem geknipsten Bild aus? Perfekt.Den Anfang macht Sashi-Spatz. Sie war sichtbar verwirrt, als ich mit meiner Kamera vor ihrer Nase herumfuchtelte. Aber letztendlich ergab sie sich ihrem Schicksal – was auch sonst?

Lass mich in Ruhe.

Lass mich in Ruhe.

Hundepfoten

Stinkepfoten?

Nele kann es bekanntlich überhaupt nicht ausstehen, wenn sie geknipst wird. Aber sie ist bestechlich. Für ein Leckerlie tut sie alles. Und wenn ich sage, alles, dann meine ich auch alles.

Nele im Hundeblog

Wo ist das Leckerlie?

Nele bei der Hundefotografie

Nele hat kein Bock mehr.

Zu guter Letzt habe ich noch zwei halbwegs brauchbare Bilder von Amy machen können. Das Rennbild stammt von der Hundewiese in Bad Homburg. Da hat man es mit der zickigen Hundedame eigentlich recht einfach, denn sie rennt irgendwie immer, wenn sie eine Wiese vor sich sieht. Stillstand kennt sie – ganz im Gegensatz zu Nele – überhaupt nicht.

Amy im Hundeblog

Bin müde.

Amy in Aktion.

Weg hier.

Wir wünschen euch allen ein geruhsames Wochenende und würden uns freuen, wenn ihr uns einen Kommentar dalasst. Wie fotografiert ihr eure Hunde? Habt ihr Tipps? Anregungen? Ich habe übrigens die Nikon D3100 samt Objektiv:

Kategorien: Magazin

Martina Pfannschmidt

Martina gehört zur Spezies “wissenschaftsorientiert” und weiß einiges über die sogenannte “Phytotherapie”, also die Pflanzenheilkunde – die im Übrigen nix mit der Homöopathie zu tun hat. Die meisten Texte bezüglich Gesundheit, Krankheiten, Heilpflanzen und Naturstoffe stammen aus ihrer Feder. Alle Texte werden zudem regelmäßig durch eine Tierärztin geprüft.

4 Kommentare

Victor · 22. September 2016 um 19:09

Schöne Fotos, habt Ihr auch einen Instagram Account? Ich bin gerade dabei die perfekte Kamera für mich zu finden, momentan fotografiere Ich meine Hunde noch viel mit dem Smartphone.

    Martina · 23. September 2016 um 21:43

    Hallo Victor, vielen Dank für das Kompliment! Instagram haben wir ( noch) nicht. Diese Bilder entstanden mit ner Nikon D3100, aber das Smartphone macht ja echt auch gute Bilder – je nach Smartphone…kommt wohl immer auf die Hand an, die die Kamera bez. das Smartphone hält. LG Martina

      Victor · 24. September 2016 um 7:56

      Danke für die Rückinfo bzgl. der Kamera. Die geht ja preislich und macht schöne Bilder. Wünsche dir ein angenehmes Wochenende. Gruß Victor

        Martina · 24. September 2016 um 8:38

        Ja, es gibt meines Wissens auch Nachfolgemodelle, deswegen ist die preislich im Rahmen. Ist halt auch eine “Anfängerkamera”, man kann viel lernen, wenn man sich mit ihr beschäftigt.

        LG und auch nen schönes WE!

        Martina

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