Newsletter – kein Spam! Neue Artikel per Mail + ab und an Insider.

Einen Orangenbaum kaufen oder selbst ziehen?

Was meinen Sie? Was macht mehr Sinn? Einen Orangenbaum kaufen oder selbst ziehen? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, denn es gibt mehrere Varianten, gehen wir sie einfach der Reihe nach durch.

Orangenbaum – kaufen oder selber ziehen?

  1.  Sie lieben den Geschmack von Orangen und würden die Sonnenfrüchte am liebsten bereits zum Frühstück verspeisen? Dann ab in den Pflanzenfachmarkt und einen Orangenbaum kaufen. Allerdings empfiehlt es sich, solch einen Orangenbaum in einem echten und guten Fachgeschäft zu erwerben, von den Orangenbäumen aus dem Baumarkt rate ich Ihnen ab. Lieber investieren Sie ein paar Euro mehr, haben dafür aber einen Ansprechpartner bei Problemen.
  2.  Sie haben Freude an der Aufzucht junger Pflanzen – oder Sie vermuten zumindest, Freude daran zu haben, da Sie es noch nie versuchten? Dann ab in den Pflanzenfachmarkt – und zum Obsthändler. Sie benötigen ein Anzuchtgefäß, Kokoserde und – Orangen.
  3.  Sie möchten Ihre gesamte Nachbarschaft oder den Kollegenkreis mit Orangen versorgen? Dann suchen Sie sich Ihre Nachbarn oder Ihren Kollegenkreis am besten in einem südlich gelegenen Land, denn hierzulande wird das nichts.

Somit wenden wir uns der eigenen Aufzucht zu. Sie haben also jetzt ein Anzuchtgefäß, Kokoserde oder Quelltabletten und schön saftige Orangen.

DSC_0002 (2)

  1.  Waschen Sie die Orangenkerne gut mit Wasser ab. Fruchtfleischreste sollten komplett entfernt werden.
  2. Bringen Sie die Kokoserde oder Quelltabletten gemäß der Herstelleranleitung zum Aufquellen und stecken Sie die Kerne kurz unter die Oberfläche. Bedecken Sie die Kerne vorsichtig mit der Erde.
  3. Befeuchten Sie die Erde, doch Vorsicht: Nicht unter Wasser setzen – lediglich etwas anfeuchten!
  4. Wenn Sie eines dieser Mini-Gewächshäuser haben, kommt jetzt der Deckel drauf und ab an einen warmen Platz. Sie haben ein anderes Anzuchtgefäß? Dann ziehen Sie eine Folie über das Gefäß, damit ein Mini-Mini-Treibhauseffekt entsteht.
  5. Nach einigen Wochen dürften die Kerne austreiben und nach der Wurzelbildung werden die Pflänzchen behutsam in ein anderes, größeres Gefäß umgetopft. Ein Orangenbaum benötigt viel Wärme, Sonne und angemessene Feuchtigkeit.
  6. Nach vielen, vielen Jahren hängen vielleicht Früchte dran. Na dann, Guten Appetit!

Und wenn Sie einfach ein hübsches Bäumchen als Zimmerpflanze Ihr eigen nennen möchten, dann gibt es genügend Auswahl, beispielsweise bei Amazon:

 

 

Newsletter – trage dich ein, verpasse keinen Artikel.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*